Die Mitglieder unseres Kirchenvorstandes 2014–2020 stellen sich vor

Ruth Alber

Jg. 1965, Pfarrerin

Dass wir im Kirchenvorstand neben all den ad­mi­nistrativen Aufgaben dranbleiben, das Ge­meinde­leben mit wachen Sin­nen zu begleiten und die Men­schen im Blick zu behalten, die zu unserer Gemeinde gehören und die in unserem Stadtteil leben, das ist mir wichtig.

Ich bin zuversichtlich, dass der Geist Gottes unser Miteinander immer wieder mit frischem Wind durchweht und uns füreinander und für unsere Aufgaben Kraft, Liebe und Besonnenheit schenkt.

Amira Al-Dahoodi-Kauschke

Jg. 1971, Dipl. Grafik-Designerin

Über die neue Herausforderung – die Mitarbeit im Kirchen­vorstand – freue ich mich sehr. Ich verstehe unsere Gemein­de als einen Ort der gelebten Reli­gion und Kultur, an dem Bewährtes und Neues auf­einander­treffen, an dem Men­schen ein­ander begeg­nen und Ge­mein­schaft erleben, an dem Seel­sorge statt­findet und Feste ge­feiert werden.

Mir liegt beson­ders am Herzen, das Gemeinde­leben für junge Menschen interes­sant zu machen, denn sie werden in Zukunft das Gemeinde­leben gestalten.

Christian Böhner

Jg. 1956, Elektriker

Ich bin mir der Verantwortung bewusst, wieder gewählt worden zu sein. Nach wie vor liegt mir das Zusammen­wachsen unserer Gemeindeteile am Herzen, dafür möchte ich im Gemeindeaufbau mitwirken. Jugendarbeit ist ein Thema, bei dem noch viel Kreativität und Engagement gefragt ist.

Diese Themen sind mir wichtig, dafür möchte ich mich im Kir­chenvorstand stark machen.

Christine Hagert

Jg. 1948, ev. Krankenschwester, jetzt Altersrentnerin

Ich möchte ein ganz normales Christenleben leben. Wichtig sind mir Geduld, Treue, Ökumene.

Dirk Heinrich

Jg. 1971, Dipl.-Ing. E-Technik

Diese unsere Gemeinde liegt mir sehr am Her­zen, und ich möchte, dass viele, so wie ich, sagen: „Das ist meine Ge­meinde, und ich fühle mich hier wohl.“ Die Mit­arbeit im Kir­chen­vorstand ist für mich eine Möglich­keit, meine Kraft und meine Zeit für dieses Ziel ein­zusetzen. In den letzten Jahren habe ich er­lebt, wie viel Arbeit, aber auch Freude es macht, wichtige Entschei­dungen im Kir­chen­vorstand mitzutragen. Ganz speziell möchte ich mich auch weiterhin auf dem Gebiet der Finanzen, der Kinder- und Jugend­arbeit und der Kirchen­musik ein­bringen.

Martin Höpfner

Jg. 1951, Vorruhestand

Ich möchte in unserer Gemeinde weiter aktiv mit­arbeiten, damit unsere Paul-Gerhardt-Kirche ein Ort der Begeg­nung von Menschen, der jun­gen Gemeinde­glieder, der Familien sowie der alten Menschen ist. Es soll das Lob Gottes im Gottes­dienst im Mittel­punkt stehen, aber auch die vielen ver­schiede­nen Ge­meinde­aktivitäten sollen Raum finden.

Ich möchte in den Aus­schüssen Bau, Finanzen und Friedhof meinen Beitrag dazu leisten.

Albrecht Malgut

Jg. 1969, Bauingenieur

In der mir verbleibenden Zeit in Connewitz-Löß­nig über­nehme ich vorzugs­weise Auf­gaben bei unseren Bau­vorhaben und bei der Personal­führung sowie die Be­glei­tung unseres Kinder­gartens und Fried­hofs. Zudem feiere ich gern mit der Gemeinde die Sonn­tags­gottes­dienste.

Christoph Reichl

Jg. 1971, Pfarrer

Ich sehe Gemeinde wesentlich als eine Her­berge auf dem Weg.

Zum einen braucht eine Herberge Stabilität – da sehe ich die „klas­sischen“ An­gebote der Kirch­gemeinde ver­ortet, die Men­schen in ihrem Glauben stärken und Kraft für den Alltag schenken können.

Zum anderen erfüllt die Herberge aber nur dann ihre Funktion, wenn sie Men­schen offen steht, die mit ihren Fragen gehört werden wollen und Raum brau­chen, um Lasten abzulegen – ob sie nun selbst Glieder der Kirche sind oder nicht.

Der Kirchenvorstand ist das Gremium, dass diese Balance zwischen Stär­kung und Außen­wirkung immer neu her­stellen kann.

Nora Röding

Jg. 1985, Dipl.-Wirtschaftsingenieurin

Ich freue mich sehr über die Berufung in den Kirchen­vor­stand. Gemeinde lebt davon, dass viele sich ein­brin­gen. Daher freue ich mich ganz besonders, nun hier in der Ge­meinde mitzudenken und mitzutun, in der ich mich von An­fang an gut angenommen gefühlt habe. Welche Themen mir bei der Arbeit im Kirchenvorstand besonders ans Herz wachsen werden, werden die kommen­den Monate zeigen.

Cornelia Schnapka-Bartmuß

Jg. 1973, Gymnasiallehrerin

Ich wurde dieses Jahr in den Kirchen­vorstand berufen. Ich freue mich auf die vorliegenden Aufgaben und werde in den kom­menden Mona­ten sehen, wo mein konkre­ter Platz im Kirchen­vorstand sein wird.

Ich möchte meinen Schwer­punkt auf eine Wieder­belebung der Jugend­arbeit und jungen Er­wachsenen­arbeit legen.

Kerstin Schreier

Jg. 1976, Kommunikations­wissenschaftlerin

Ich bin seit 2012 im Kirchen­vorstand aktiv und freue mich auf die neue Amtszeit.

Schwerpunkte meiner Arbeit sind der Kinder­garten, die Öffent­lichkeits­arbeit und der Gemeinde­aufbau. Regel­mäßig unter­stütze ich auch unsere Kanto­rin Elisabeth Kindel bei den Auf­führun­gen der Kurrende.

Bitte sprechen Sie mich mit Ihren Anliegen oder Fragen gern persönlich an!

Dr. Tina Simon

Jg. 1967, Germanistin, freiberufliche Publizistin

Im Kern meines Engagements im Kirchenvorstand sollen die Verkündi­gung von Gottes Wort stehen und der Ge­meinde­aufbau, sowohl im Inneren der Gemein­schaft als auch im Wirken nach Außen – das ist mein Anliegen. Dafür möchte ich die beson­deren Traditio­nen unserer großen und leben­digen Ge­meinde, ihre Sou­veräni­tät und das Zusammen­wirken der Stand­orte Connewitz und Lößnig unterstützen.

Dorothea Staske

Jg. 1976, Förderschullehrerin

Ich freue mich, weiterhin im Kirchen­vorstand mit­wirken zu dürfen.

Nach wie vor möchte ich mich an ver­schiede­nen Stellen ins Gemeind­eleben ein­bringen, ins­beson­dere jedoch bei der Arbeit mit Kindern.

Sabine Tonn

Jg. 1972, Bauingenieurin

Ich möchte mich dafür ein­setzen, anderen den Zugang zu unserer Ge­meinde leichter zu ma­chen.

Ich lebe seit fünf Jahren in Leipzig. In meiner Heimat­gemeinde war ich im Bau­ausschuss tätig und hatte viel Freude, bei der Gestal­tung von Gottes­diensten für Jugend­liche mit­zuhelfen. Gern möchte ich mich hier in ähn­licher Weise engagie­ren.

Christian Tröger

Jg. 1969, Richter

Vielen Dank, dass ich auch dem neuen Kirchen­vorstand an­gehören darf. In der kom­men­den Struktur­reform will ich mich dafür ein­setzen, dass unsere Ge­meinde selb­ständig bleibt. Mir ist wichtig, dass junge Men­schen auch nach der Kon­firma­tion einen Platz in unserer Ge­meinde finden.

Ich hoffe, dass wir in den nächsten Jahren mehr dazu kommen, die Gemein­schaft der Glauben­den in unserer Ge­meinde nicht nur durch die Ver­wal­tungs­arbeit zu fördern. Darauf freue ich mich.

Anna-Greta Viezens

Jg. 1961, Erzieherin

Als Schwer­punkte meiner Arbeit sehe ich die Kirchen­musik, den Kinder­garten und die viel­fäl­tigen Auf­gaben innerhalb der Gottes­dienste.

Weiterhin werde ich mich um das Oster­früh­stück küm­mern.

Anna Veronika Wendland

Jg. 1966, Historikerin

Ich freue mich auf die neue Arbeits­periode des Kirchen­vor­stands. Im Mittel­punkt stehen für mich Gottes­dienst und Ver­kündi­gung. Von ihnen gehen wir aus – im Ver­trauen auf die Tradi­tionen, die uns mit unseren Müttern und Vätern im Glauben verbinden. Aber Tra­ditions­bindung soll uns auch stark machen für die Ökumene, für Offenheit gegen­über Neuem und Neu­an­kömm­lin­gen in unserer Stadt, unserer Kirche.

André Zimmermann

Jg. 1970, Germanist, Lektor (freiberuflich)

Auf die kommenden Jahre im Kirchenvorstand bin ich sehr gespannt, ich freue mich auf diese Arbeit. Auch in Zukunft wird mir der Lößniger Gemeindeteil besonders am Herzen liegen. Daneben möchte ich die Entwicklung unseres Kir(s)ch­gartens in der Simildenstraße, einer grünen Oase mitten in Connewitz, weiter mitgestalten.

Die Ökumene ist mir in der zurück­liegenden Zeit zu­neh­mend wichti­ger ge­wor­den, hier will ich mich noch stärker einbringen.