Kindergarten zu Hause?

Informationen sind flüchtig, was heute gilt, ist morgen schon wieder überholt. Keiner kann verlässliche Auskünfte geben. Wir schauen in eine ungewisse Zukunft.

Und dennoch gibt es in unserem Leben einen verlässlichen Grund. Es ist Gott, auf den wir uns stützen könne, wenn wir müde sind, der uns trägt, wenn wir nicht mehr laufen können und der uns auffängt, wenn wir fallen. Und wir können uns in seine Arme fallen lassen, weil er die Kraft hat uns zu trösten und uns wieder auf unsere eigenen Füße zu stellen, damit wir von neuem losgehen können. So gestärkt können wir auch in jeden neuen Tag gehen und unsere Aufgaben zu­versicht­lich anpacken.

So sind wir jeden Tag in wech­selnder Besetzung im Kinder­garten und empfan­gen die Kinder, für die die Not­betreu­ung geöffnet ist. Für die, die nicht im Kinder­garten sind, gibt es hier weiter­hin jede Woche eine biblische Geschichte, Bastelideen und Lieder.

 

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24.04.20 Katharina und das Osterei

Einmal in der Woche besucht uns Pfarrerin Alber im Kinder­garten. Sie bringt uns immer eine spannende Geschichte mit.

Weil das ja gerade nicht geht und damit ihr nicht vergesst, wie ihre Stimme klingt, hat sie für uns die Geschichte von Katharina und dem Osterei erzählt. Lasst euch über­raschen!

 


24.04.20 Jesus erscheint am See

Vorige Woche habe ich die Geschichte von den zwei Freunden erzählt, die nach Emmaus gegangen sind. Sie waren sehr traurig. Sie glaubten Jesus ist tot. Auf dem Weg unter­hielten sie sich mit einem Mann, der auf einmal mit ihnen ging. Erinnert ihr euch? Als sie gemein­sam zu Abend essen gehen ihnen plötzlich die Augen auf. Sie erkennen Jesus. Er ist nicht mehr tot. Er lebt.

Es war nicht einfach für Jesus Freunde, denn Jesus war nicht mehr immer bei ihnen. Wie sollte es jetzt weiter­gehen? Manche von ihnen waren Fischer. Sie entschieden: „Wir gehen zurück zum See Genezareth.“ Eines Abends sagte Petrus: „Ich gehe wieder fischen“. „Da gehen wir mit“, sagten die anderen. Zusammen fuhren sie auf den See hinaus.
Es war die beste Zeit zum Fischen. Sie warfen die Netze ins Wasser und warteten. Doch kein Fisch wollte ins Netz gehen. Sie versuchten es immer wieder, bis der Morgen anbrach. Da zogen sie die leeren Netze ins Boot und fuhren enttäuscht zurück.

Als sie fast am Ufer waren, sahen sie einen Mann. Wartete er auf sie? „Ihr Freunde“ rief er, „habt ihr nichts zu essen?“ „Nein“, sagten sie, „nichts, keinen einzigen Fisch haben wir gefangen.“ „Versucht es noch einmal“ rief der Fremde. „Aber werft diesmal die Netze auf der rechten Seite aus! Dann wird es euch auch gelingen.“
Die Jünger sahen den Fremden verwundert an. „Weiß er nicht, dass am Morgen keine Fische ins Netz gehen?“, dachten sie bei sich. Zögernd warfen sie die Netze ins Wasser, wie der Fremde es gesagt hatte.
Doch plötzlich – was war das? Das Netz füllte sich. Es zuckte, es zappelte. Es wimmelte nur so von Fischen. Die Freunde zogen und zerrten. Aber das Netz war zu schwer. Sie konnten es nicht in ihr Boot ziehen.
Sie schauten zum Ufer. Plötzlich wussten sie, wer da am Ufer stand.
„Es ist der Herr“, sagte Johannes leise zu Petrus. Ja, jetzt sah es auch Petrus. Es ist wirklich Jesus. Er sprang ins Wasser, um als erster bei Jesus zu sein.

Am Ufer wartete Jesus schon auf ihn. Er hatte ein Feuer ange­zündet und Brot und Fische darauf geröstet. „Nun bringt die Fische her, die ihr gefangen habt!“ Da zog Petrus das Netz an Land und zählte die Fische. 153 Fische waren im Netz. Und dennoch war es nicht zerrissen.

Jesus lud sie ein: „Kommt, setzt euch zum Mahl, es ist alles bereit.“ Sie setzten sich zu ihm ans Feuer. Jesus nahm das Brot und den Fisch und teilte es an alle aus. Still saßen sie da und schauten auf Jesus, wie er das Brot brach. Niemand fragte: „Wer bist du?“ Alle wussten es.

Petrus sah auf das Feuer. Hatte er nicht vor ein paar Tagen auch am Feuer gesessen? In der Nacht, als Jesus verraten wurde, hatte er da nicht selber gesagt: „Ich kenne Jesus nicht?“ „Ob Jesus mir das jemals vergeben würde?“ Er wagte es nicht, Jesus zu fragen.

Da sprach Jesus ihn an: „Petrus, hast du mich lieb? Bist du mein bester Freund?“ „Ja, Herr“ antwortete Petrus. „Du weißt, dass ich dich lieb habe. „ Da sagte Jesus zu ihm: „ Weide meine Lämmer!“

Eine Zeit lang blieb es still zwischen den beiden. Nur das Feuer knisterte. Da fragte Jesus wieder: „Petrus, hast du mich lieb?“ „Ja, Herr“, antwortete Petrus. Du weißt, dass ich dich lieb habe?“ Da sagte Jesus zu ihm: „Weide meine Schafe!“

Danach wurde es wieder still zwischen den beiden. Aber nach einiger Zeit fragte Jesus noch einmal: „ Petrus, hast du mich lieb?“ Da wurde Petrus traurig. Warum fragte ihn Jesus dreimal? Dachte er etwa daran, dass er ihn dreimal verleugnet hatte? „Ach Herr“, sagte Petrus leise, „ du weißt alles. Du weißt auch, dass ich dich lieb habe.“ Da sprach Jesus noch einmal zu ihm: „Weide meine Schafe!“

Nun verstand Petrus endlich, was Jesus ihm sagte. Ein Hirte sollte er werden, kein Schafhirte, sondern ein Hirte, der Menschen leitete und zu Gott führte.

Da spürte Petrus: Jesus hatte ihm alles vergeben. Er durfte sein Jünger bleiben und ganz neu anfangen.

Johannes 21


17.04.20 Impuls für die Eltern

Jeden Tag bekomme ich eine Mail mit einem Impuls für den Tag. Heute ist es ein Segenswunsch, den ich gerne mit euch teilen möchte. Er hat mir Mut gemacht, in all der Ungewissheit und Unsicherheit, die uns auch weiterhin erwartet eines sehr genau zu wissen: Gott ist da, auch im größten Elend. Ich kann mich auf ihn verlassen.

Gott segne dich, wenn du morgens aufstehst,
noch bevor es dir gelingt, dich über den Tag zu ärgern
oder dich vor ihm zu fürchten.

Gott segne dich mitten im Trubel des Alltags,
wenn du gar nicht dazu kommst, an ihn zu denken.

Gott segne dich am Abend,
indem er die Schatten des Tages von dir nimmt,
noch bevor sie sich in deine Träume schleichen.

Gott segne dich, wo du gehst und stehst, 
lachst oder weinst, glänzt oder versagst.

Gott segne dich in allem, was du tust und lässt.  

(Ruth Rau *1944)


16.04.20 Emmausgeschichte (nach Lukas 24,13-35)

Vorige Woche habe ich euch von der Auf­erstehung Jesu erzählt. Zwei Frauen sind mit duften­den Sal­ben zum Grab gegan­gen. Sie wollte Jesus noch ein­mal ein­salben. Sie waren sehr traurig, weil Jesus nicht mehr bei ihnen war. Doch das Grab war leer. Sie er­schreck­ten sich darüber. Aber dann sprach ein Engel zu ihnen. „Fürchtet euch nicht! Der, den ihr sucht, ist nicht hier. Er lebt!“ Sie waren die ersten, die es erfahren haben. Und sie haben es den Jüngern erzählt. Aber die Jünger konnten sich das nicht vorstellen. Sie haben nur traurig mit dem Kopf geschüttelt.

Es war Abend geworden. Zwei Männer wanderten von Jerusalem nach Emmaus. Sie waren Freunde von Jesus gewesen. Sie waren sehr traurig, gingen einfach neben­einan­der her und redeten mit­einan­der. „Nun ist alles vorbei. Jesus, unser Lehrer, ist tot. Dabei hatten wir so gehofft, dass er unser König wird.“ „Ja, warum musste Jesus sterben? Das werde ich nie be­greifen.“ So redeten sie weiter und bemerkten gar nicht, dass hinter ihnen ein Fremder ging. Der sprach sie an: „Wovon redet ihr? Warum seid ihr so traurig?“ Die zwei Freunde fragten über­rascht: „Sag mal, bist du der einzige, der nicht weiß, was hier vor eini­gen Tagen passiert ist?“ Der Fremde fragte: „Was ist denn passiert?“ Die beiden fingen an zu erzählen, von Jesus, wie er verurteilt und ans Kreuz gehängt wurde wie ein Verbrecher. „Aber er war kein Ver­brecher, er hat so viel Gutes für die Menschen getan. Und wir hatten gehofft, dass er das ganze Volk retten wird. Aber nun ist er tot. Heute Morgen kamen zwei Frauen. Sie er­zählten: Jesus lebt! Aber wir wissen nicht, was wir davon halten sollen.“

„Ach ihr!“ rief der Fremde. „Warum wollt ihr nicht glauben, was die Prophe­ten schon voraus­gesagt haben? Wenn Jesus der Retter ist, musste er dann nicht leiden, sterben und wieder auf­erstehen?“ Der Fremde erzählte noch viel aus der Heiligen Schrift.

Die zwei Freunde hörten ganz gespannt zu. Der Fremde erzählte so lebendig. Wer konnte dieser Fremde nur sein?

Als sie in Emmaus ankamen, war die Sonne bereits unter­gegan­gen. Da nahm der Fremde Abschied und wollte weiterziehen. Aber die beiden drängten ihn: „Bleib bei uns. Bald ist es Nacht!“ Da ging der Fremde mit ihnen ins Haus und setzte sich mit zu Tisch. Er nahm das Brot, dankte Gott, brach es und gab es den beiden. Sei starrten ihn mit auf­geriss­enen Augen an. Da begriffen sie, wer bei ihnen saß: Jesus war es, ihr Retter und Herr. ER LEBT! Sie wollten ihn anrufen, aber da war er schon nicht mehr zu sehen.

Die beiden sahen sich betroffen an: „Wie konnten wir nur so blind sein, den ganzen Weg ging Jesus mit uns. Wir haben ihn mit den Augen nicht erkannt. Aber ist nicht unser Herz vor Freude gesprungen, als er mit uns sprach und uns die Heilige Schrift erklärte!“

Jetzt hielten es die beiden nicht mehr aus. Sofort eilten sie nach Jerusalem zurück. Sie liefen zu dem Haus, wo die Jünger ver­sam­melt waren. Sie klopften an die Tür und riefen: „Macht auf! Wir sind es, die Freunde aus Emmaus. Wir haben gute Nachricht für euch.“ „Wir auch“, riefen die Jünger ihnen entgegen. „Jesus ist auf­erstan­den! Er ist Simon erschienen.“ „Ja“, fielen die beiden ein, „er ist wahr­haftig auf­erstan­den!“ Und sie er­zählten voll Freude, was sie auf dem Weg erlebt hatten und wie Jesus das Brot für sie gebrochen hatte.

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Immer, wenn ich diese Geschichte erzähle, denke ich an den schönen Kanon: „Herr bleibe bei uns, denn es will Abend werden, und der Tag hat sich ge­neiget.“ Den habe ich oft mit meinen Eltern und auch mit meinen Kindern als Abend­gebet gesungen.


Godly Play-Geschichten auf youtube

Je­weils Samstag­abend wird eine >Godly Play-Darbie­tung bei youtube hoch­ge­laden. Biblische Geschichten werden vorab im Godly Play-Raum der Ev.-Luth. Michaelis-Friedens­kirch­gemeinde Leipzig ge­filmt und dabei in einen kleinen litur­gischen Rahmen einge­bettet. Die Aus­wahl der Dar­bietun­gen folgt dem Kirchen­jahr und machen die Bibel für die ganze Familie zugänglich.

Auf der Internetseite von >Godly Play – Gott im Spiel erhält man weite­re In­forma­tionen.

 

  Frühling  ▾


Das Märchen vom Löwenzahn

 

  Musikalisches  ▾

Zwei Lieder vom Löwenzahn

 
1. Der Löwenzahn am Wiesenrand ist kleinen Tieren wohlbekannt.
Die Fliege hat ihn schnell entdeckt, sie weiß, wie gut sein Nektar schmeckt
und saugt vom süßen Nektarsaft, schöpft wieder neue Lebenskraft.

2. … Die Hummel hat ihn schnell entdeckt, sie weiß, wie gut  …

3. … Der Falter hat ihn schnell entdeckt, er weiß, wie gut …

4. … Der Käfer hat ihn schnell entdeckt, er weiß, wie gut …

5. … Die Biene hat ihn schnell entdeckt, sie weiß, wie gut …

6. So nährt der Löwenzahn manch Tier, kriegt Blütenstaub zum Dank dafür.
Sie stauben ab und tragen hin, den Blütenstaub und das macht Sinn.
Der Löwenzahn sieht glücklich aus, ihm wächst ´ne neue Frucht daraus.

 
Löwenzahn, Löwenzahn, zünde deine Lichtlein an!
Löwenzahn, Löwenzahn, zünde deine Lichtlein an!
Lichtlein hell und Lichtlein weiß, Lichtlein auf der Wiese.
Pust‘ ich alle Lichtlein aus, dunkel wird’s im Wiesenhaus.
Tausend Fünklein fliegen fort, blühn an einem andern Ort.
Löwenzahn, Löwenzahn, zünde deine Lichtlein an!

 


Lied „Summ, summ, summ, Bienchen summ herum“

 


Lied „Alle Vögel sind schon da“

 


Lied „Zu Ostern in Jerusalem“

 


Lied „Hört ihr's läuten“

 



Lied „Guten Morgen, lieber Gott“

 



Lied „Unser Freund heißt Jesus Christ“

 
 

  Basteln  ▾

Kräutergarten auf der Fensterbank

Draußen wird alles grün, und es ist warm genug, dass wir kleine Samen in die Erde legen können. Habt ihr Lust, einen kleinen Kräutergarten auf der Fensterbank anzulegen?

Dafür brauch ihr folgendes:

  • Blumenerde
  • Blumentöpfe
  • Blumenuntersetzer
  • Kräutersamen
  • Gießkanne mit Wasser
  • Sprühflasche (wenn vorhanden)
  • große Unterlage (Zeitung, Basteldecke…)

Nun kann es losgehen. Legt die Unterlage auf einen Tisch oder auf den Boden (ich mache das gerne auf dem Balkon), stellt die Erde und die Blumentöpfe bereit. Jetzt füllt ihr die Töpfchen mit Erde, drückt sie ein wenig fest, stellt sie in die Untersetzter und gießt sie mit Wasser, so dass sich die Erde richtig mit Wasser vollsaugen kann. Dafür braucht ihr ein bisschen Geduld.

Ist die Erde schön feucht, streut ihr einige Samen darauf. Nun könnt ihr mit der Sprühflasche die Samen anfeuchten. Damit die Erde und die Samen nicht gleich wieder trocknen, könnt ihr das Töpfchen mit Frischhaltefolie abdecken. Haltet die Erde immer feucht, damit die Samen wachsen können. Nun wird es einige Tage dauern, bis man etwas entdecken kann.

Wer Lust hat, kann einen Beobachtungskalender dazu führen. Ihr könntet jeden Tag aufmalen, wie sich die Samen verändern und was daraus wird.

Viel Spaß wünscht euch Christiane


Schmetterling

Zu Ostern bekam ich einen Schmetterling ge­schenkt, der ganz leicht zu basteln geht. Ihr braucht dazu:

  • 1 Wäscheklammer (Holz)
  • buntes Transparent-, Seiden- oder Buntpapier
  • Leim
  • Schere

Schneidet aus dem Papier ein ca. 8 x 12 cm großes Stück. Das wird einfach in der Mitte zusammen­geklammert (ohne zu kleben). Auf die eine Seite der Klammer klebt ihr nun noch ein klammer­breites, anders­farbiges Stück Papier als „Körper“ des Schmetter­lings und die Fühler aus zwei dunklen Papierstreifen ( 2–3 mm breit).

Der Schmetterling kann jetzt überall in eurer Wohnung sitzen oder hängen, wo ihr gerne wollt. Ich habe übrigens im Garten schon die ersten echten Schmetter­linge in diesem Jahr gesehen. Ihr auch?

Eure Beate.


Liebe Eltern, heute möchte ich einen etwas ungewöhnlichen kreativen Vorschlag machen:

Muffinblech-Drucke

Es mag für manchen wie eine Sauerei klin­gen, für andere ganz spannend. Mein Vor­schlag ist, lasst euch einfach darauf ein und be­obachtet, was die Kin­der tun. Wichtig für euch ist noch: Nicht das Ergeb­nis, son­dern der Prozess ist für die Ent­wicklung der Kin­der das wesent­liche. Die Kinder wer­den erst einmal Spaß daran haben, die ganze Form zu bemalen. Lasst das ruhig zu. Sie er­fah­ren dabei, wie es sich auf dem Metall mit Farbe agie­ren lässt, wie die Ober­fläche reagiert …

Als nächstes zeigt ihr den Kindern, wie sie die Farbe von der Oberfläche des Muffin­förm­chens auf das Papier über­tragen können. Ent­weder sie reiben mit der Hand über das Papier oder sie drücken einen Mar­meladen­glas­deckel darauf. Dann zieht ihr das Papier vorsichtig herunter, und schon ist der erste Druck fertig.

Wenn alle Drucke fertig und trocken sind, kann man sie auf einem großen Blatt (z.B. Pack­papier) arran­gieren und z. B. mit Washi-Tape fixieren.

Material

  • Malunterlage, Malkittel
  • Papier, zu Quadraten zurechtgeschnitten (10–20 pro Kind), z. B. Kopierpapier (weiß/grau …), oder Notitzzettelblock
  • Malfertige Farbe (Tempera, Guasch, Fingermalfarbe)
  • mehrere Pinsel
  • Muffinblech
  • Marmeladenglasdeckel zum Andrücken des Papiers

Vorbereitung

  • Arbeitsplatz gut abdecken (Basteldecke, Zeitung …)
  • Platz zum Trocknen der Drucke vorbereiten (Zeitung oder andere Unterlage bereitlegen)
  • Farben bereitstellen, für jede Farbe einen Pinsel bereitlegen
  • Druckpapier zurechtlegen

Jetzt kann es los gehen. Viel Spaß wünscht euch

Christiane

 

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Gänseblümchen-Limonade – eine Empfehlung von Nancy

Zutaten

Für 1 Liter Sirup:

  • 5 Orangen oder 3 Orangen und 2 Zitronen
  • 10 Handvoll Gänseblümchen
  • 450 g Zucker
  • 800 ml Wasser

Außerdem:

  • 1 Topf
  • 1 Messer
  • 1 Schneidebrett
  • 1 Schüssel
  • 1 Sieb
  • 1 Flasche mit Schraubverschluss

Vorbereitung

Sammeln Sie gemeinsam mit Ihren Kindern aus­reichend Gänse­blümchen auf einer natur­belasse­nen Wiese und waschen Sie diese gründ­lich.

Zubereitung

Schneiden Sie die ge­wasche­nen Orangen in feine Scheiben. Geben Sie diese zu­sammen mit dem aus­getre­tenen Saft, den Gänse­blümchen und dem Zucker in den Topf.

Gießen Sie die Zu­taten mit dem Wasser auf und lassen Sie die Mischung 5 Minuten köcheln.

Nach dem Ab­kühlen stellen Sie den Topf über Nacht in den Kühl­schrank.

Am nächsten Tag wird der Sirup durch ein Sieb ab­gegos­sen und die Flüssig­keit in die Flasche ge­füllt.

Mit kaltem Mineral­wasser auf­gegos­sen, wird der Gänse­blümchen­sirup im Hand­umdrehen zur er­frischen­den Limo­nade für Groß und Klein.