Gesucht: Helfer und Ideen für das Gemeindefest am 19. August

In diesem Jahr wollen wir „wieder“ unseren Gottes­dienst im Grünen zum Schul­jahres­start im Tor­haus Dölitz feiern, am 19. August um 14.30 Uhr. Im An­schluss an die Segnung der Schul­an­fänger kann es wieder ein fröhliches Fest geben, bei dem Jung und Alt unserer Gemeinde sich begegnen.

Damit wir als Gemeinde ein schönes Fest feiern können, braucht es aber viele helfende Hände und Ideen.  Ohne Sie geht das nicht, deshalb lassen Sie uns zusammen diesen Nachmittag gestalten!

Wir laden alle, die Lust ha­ben, diesen Gottes­dienst und das Fest zu planen und vor­zu­bereiten, herz­lich ein, sich zu be­teiligen. Egal, ob Sie prak­tisch mit­helfen können oder schon Ideen für Kinder oder Er­wachsene haben, melden Sie sich bei >uns oder be­teiligen Sie sich auf unserer >Website an der Planung – am 19. Juni werden wir ent­scheiden, was an diesem Nach­mittag möglich ist.

Diakonin Claudia Weiß und Pfarrer Christoph Reichl


Aktuelle Debatte: Gemeindestruktur

Auf der Frühjahrs­synode wurde ein Ge­setz ver­abschiedet, das einen wichtigen Schritt auf der Suche nach trag­fähigen Strukturen in unserer Landeskirche be­deutet. Die insgesamt (in Leipzig zur Zeit nicht) sinkenden Gemein­de­glieder­zahlen und die damit immer klei­ne­ren Anstel­lungs­verhält­nisse in den Gemein­den er­fordern neue Heran­gehens­weisen. Ziel des nun erreichten Kompromisses ist die Bildung von Regionen, die auch lang­fristig auskömmliche Anstellungen für alle Mitarbeiter ermög­lichen.

Dafür sollen sich Gemeinden so zusam­menfinden, dass für die nächsten 10 Jah­re in dem Verbund ungefähr 6000 Gemeinde­glieder leben (in den länd­lichen Kirchen­bezirken 4000). Ein Team aus drei Pfarrern, Gemeinde­pädagogen und einer vollen Kantoren­stelle steht dem Verbund zur Verfügung. Die Verwal­tung soll weit­gehend gemein­sam erfolgen.

Das Kirch­gemeinde­struktur­gesetz erlaubt vier Formen der Zu­sammen­arbeit in den Regionen: Ver­einigung (wie zwischen Connewitz und Lößnig), Kirch­spiel, Schwester­kirch­verhältnis und den Kirch­gemeinde­bund. Die neuen Rege­lungen für ein Schwester­kirch­verhältnis zeigen, dass die z. T. schwieri­gen Erfah­rungen der Ver­gangen­heit berück­sichtigt wurden. Die neue Form der Zusammen­arbeit in einem Kirch­gemeinde­bund gibt auch größeren Spielraum in der Gestal­tung der Gemeinde­beziehungen.

Der Struktur­ausschuss des Kirchen­bezirks hat uns in einem ersten Entwurf einer Gesprächs­region mit Marien­brunn und Probst­heida, der Bethlehem-, Peters- und Andreas­gemeinde zu­geord­net. Wie die Gemeinde­verbünde aus­gestaltet werden und mit welchen Partnern wir zusam­mengehen werden, ist Gegen­stand von Diskus­sionen im Kirchen­vorstand und Ge­sprächen mit den Nachbar­gemeinden. Entschei­dungen zu Partnern und der konkre­ten Aus­gestaltung der Ver­bünde werden in diesem Jahr getroffen werden müssen.

Bei aller Skepsis gegenüber großen Struk­turen ist uns in den Gesprächen auch deutlich geworden, dass durch das Zusammen­gehen Gemeinde­teile anders in den Blick kommen, sich neue Perspek­tiven ergeben und Begabun­gen besser ge­nutzt werden können. Dass darüber die Identifizierung mit einer Kirche, einer Ge­meinde erhalten bleiben muss, ist uns in unseren Gesprächen zentrales Anliegen. Bitte begleiten Sie unser Denken und Reden mit Ihrem Gebet.

Weitere Informationen zur Strukturdebatte finden Sie >hier.

Pfarrer Christoph Reichl


Angebot: Erziehungsberatung

Foto: Lehmann

In jedem Lebenslauf treten Ereignisse ein, die mehr oder weniger vorherseh­bar, kontrollierbar und be­deut­sam sind. Werden solche Ereignisse als positiv be­wer­tet, fühlt der Mensch Zufrieden­heit, Kontrolle und inner­liches Wachs­tum. Doch was passiert, wenn Er­eig­nisse als unangenehm empfunden werden, wenn persön­liche Ressour­cen und Strategien nicht mehr aus­rei­chen, um ein solches Ereignis für sich positiv zu nutzen und daran zu wachsen? Krisen­situa­tio­nen gibt es in jeder Familie. Dieser Ausnah­mezustand bedarf manch­mal nur eines offenen Ohres, manchmal auch geziel­ter Hilfe und Unter­stützung von außen.

Diese Unterstützung möchte ich Ihnen kostenlos im Rahmen meines Ehrenam­tes in der Kirchgemeinde Connewitz-Löß­nig anbieten. Sei es die gemeinsame Erarbeitung von Lösungsmöglichkeiten, Hilfen zur Stabilisierung von Lebens­verhältnissen, Ursachenforschung und Bearbeitung von Erziehungsproblemen oder Aufklärung von Erziehungsphänomenen.

Mein Name ist Cindy Jahr. Ich bin staat­lich anerkannte Erzieherin, Erziehungs­ und Lernberaterin und Sozialarbeiterin (B.A.). Ich arbeite hauptberuflich als So­zialarbeiterin (Diakonie Innere Mission Leipzig). In meinem Arbeitsalltag unter­stütze ich Familien in besonderen und herausfordernden Lebenslagen. Wenn Sie Interesse an diesem Angebot haben, erreichen Sie mich telefonisch unter 01512 227 05 69 oder per >E-Mail.

Cindy Jahr


Spenden: Aktion Federmappe

Auch in diesem Jahr unterstützt die Kirchliche Erwerbs­losen­initiative Leipzig (KEL) mit der „Aktion Federmappe“ Kinder von Familien, die die finan­ziellen Auf­wendungen zum Schul­jahres­beginn nur schwer schultern können.  Sie können unsere Aktion mit neuen oder gut erhaltenen gebrauchten Sach­spenden rund um das Thema Schule unterstützen. Gebraucht werden: Farbkästen, Scheren, Stifte, Schreib­blöcke und Hefte, aber auch gut erhaltene Ranzen oder Sport­taschen. Die Abgabe kann bis zum Anfang des neuen Schuljahres in der Beratungs­stelle der KEL in der Ritterstraße 5 zu diesen Zeiten erfolgen:

Montag bis Donnerstag 9 bis 15.00 Uhr, Freitag 9 bis 12.00 Uhr, oder nach individueller Termin­vereinbarung per Telefon (0341) 960 50 45 oder per >E‑Mail. Vielen Dank!

Mehr zur Aktion und über die Kirchliche Erwerbs­losen­initiative erfahren Sie auf der >Website der KEL.

Kirchliche Erwerbsloseninitiative Leipzig


Deutschlandweite Umfrage zu Gottesdienstbesuchen

Wann und wieso gehen Menschen heute zur Kirche?
An welchen Gottesdiensten nehmen sie teil?

Im Namen der Liturgischen Konferenz in der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) wollen wir das untersuchen. Dazu brauchen wir Ihre Mithilfe!

Wir bitten Sie, uns auf die Fragen unter www.zur-kirche.de spontan und ehrlich zu antworten.

Übrigens: Auch wenn Sie z. B. nur zu Weihnachten zur Kirche gehen, freuen wir uns über Ihre Meinung.

Das Ausfüllen dieses Fragebogens dauert gut 10 Minuten. Herzlichen Dank!

Prof. Dr. Michael Meyer-Blanck, Universität Bonn
Dr. Julia Koll, Ev. Akademie Loccum
Dr. Folkert Fendler, Pastoralkolleg Loccum

Zurück