Krippenspiele werden eingeübt

„Es soll niemand erfahren!“, sprach vor Jah­ren Josef, als er dem Wirt in Beth­lehem eine Über­nachtung im Stall abtrotzte, denn alle Zimmer im Haus waren an Gäste ver­mietet. Dann bekam Maria ihr Kind, und alle Welt erfuhr es – Jesus wurde in einem Stall ge­boren.

Für die Krippenspiele in unserer Gemeinde haben die Proben begonnen. In allen Gruppen wird es spannend, ein Stück zu be­sprechen, Texte zu lernen, sich über Kostüme und Requisiten Ge­dan­ken zu machen, am 24. De­zember im Ram­pen­licht zu stehen.

Krippenspiele in Lößnig: Christenlehrekinder für die erste ...

Die Kinder in den Kindergruppen in Connewitz studieren das Krippenspiel für die erste Christ­vesper in unserer Geth­se­mane­kirche in Lößnig am Heiligen Abend ein. Geprobt wird im Paul-Gerhardt-Haus, immer mitt­wochs in der Zeit von 16 bis 18.15 Uhr (nach Probenplan).
Die Auf­führung ist am 24.12. um 14.30 Uhr. Die Generalprobe wird am 21.12. um 16.00 Uhr in der Geth­semane­kirche sein und ist für alle Mit­spieler ver­pflich­tender Termin!

Update vom 10. November

Diakonin Weiß sucht noch ein oder zwei Helfer, die sie bei den Krippen­spiel­proben mit den Christen­lehre­­kin­dern unter­stützen könnten. Wenn Sie helfen können, nehmen Sie bitte Kontakt mit >Frau Weiß auf. Vielen Dank!

... und Konfirmanden Klasse 8 für die zweite Christvesper

Spannend wird es auch bei Pfarrer Reichl, erstmals seit wohl 30 Jahren ge­stalten die Kon­firman­den der Klasse 8 ein Stück über Jesu Geburt für die Christvesper in der Gethsemane­kirche, 16.00 Uhr. Proben­beginn ist Anfang November.

Krippenspiele in Connewitz: Kurrende für die erste ...

Für Connewitz um 14.30 Uhr bereitet die Kurrende mit Kantorin Kindel eine musika­lische Er­zählung der klassi­schen Weihnachts­geschichte vor.

... und Spielkreis/JG für die zweite Christvesper

Jugendliche aus unserer Gemeinde werden ab Novem­ber für das wieder sehr moderne Krippen­spiel in der Paul-Gerhardt-Kirche mit Herrn Noack proben; worum es geht, werden bis Heilig­abend nur die Mitspieler wissen.

E-Mail-Adressen und Telefon­nummern der Ver­antwort­lichen stehen auf der >Kontakt-Seite bzw. auf der >Seite des Spielkreises der JG.


Dank für 50 Jahre Lektorendienst

Es ist Zeit, Danke zu sagen für über 500 Dienste, die Herr Manfred Böttger als Lektor versehen hat – in unserer Gemeinde, in un­seren Kirchen – und da­rüber hinaus in vielen Friedens­gebeten in der Nikolai­kirche:

Lieber Herr Böttger,

am 4. November 1968 sind Sie zum ersten Mal Lektor gewesen. Danke, dass Sie in den 50 Jahren seither so zu­verlässig und klar Gottes Wort hören ließen. Immer wieder erfahre ich, wie dank­bar Men­schen sind für Ihr deut­liches, ver­ständ­liches, erhel­lendes Spre­chen! Bis heute sind Sie nicht müde ge­worden, diesen Dienst zu tun! Immer noch sind Sie auch in der offenen Kirche mit dabei und bereit, mit Men­schen das Gespräch zu suchen, die in der Kirche gar nicht zu Hause sind, die viele Fragen haben und auch Wider­stände hegen. Danke für Ihren Mut zur Aus­einander­setzung! Ich nehme an, Sie haben diesen Mut auch früher schon ge­braucht. Nun kenne ich Sie ja erst seit etwa sechs Jahren und weiß nicht so viel über Ihren Einsatz in früheren Zeiten.

Doch was ich weiß, ist allemal des Dankes wert! Den möch­te ich gern aus­sprechen.

Ich weiß, dass Ihre Frau erheb­lichen Anteil hat an Ihren Ein­sätzen. Daher möchte ich auch Ihnen, liebe Frau Böttger, von Herzen danken. Ihnen beiden wünsche ich Gottes Segen!

Mit herzlichen Grüßen, auch im Namen von Pfarrer Reichl und der Kollegen, mit denen Sie in all den Jahren zusammengearbeitet haben,

Ihre Pfarrerin Ruth Alber


Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung

Christlicher Glaube und Einsatz für Chancen­gleich­heit, Konflik­tlösung und Nach­haltig­keit gehören zu­sammen! Aus dieser Über­zeugung haben Landes­synode und Landes­jugend­konvent der Evange­lisch-Lutheri­schen Landes­kirche Sachsens einen „Ökume­nischen Weg für Gerech­tigkeit, Frieden und Bewah­rung der Schöpfung“ an­gestoßen. Dieser wird in­zwischen von einer ökume­nischen Arbeits­gemein­schaft getragen.

Der „Ökumenische Weg“ ermutigt, unter­stützt und fördert Kirchen und Ge­mein­den bei deren Engage­ment für eine bes­sere Welt. Dabei setzt die Initia­tive – ganz in der Tradition des Konz­iliaren Pro­zesses – auf das ökume­nische Mit­einander und das Engage­ment aller Genera­tionen, gerade auch der Jugend.

Der „Ökumenische Weg“ trägt mit Abruf­angebo­ten und hoch­karätigen Fach­personen einen Impuls an die Basis und beson­ders in die Ge­meinden: Warum lohnt es sich für uns als Christen, sich für Gerechtig­keit, Frieden und Bewah­rung der Schöp­fung zu enga­gieren?

Der „Ökumenische Weg“ macht Projekte öffentlich, die bereits an der Basis laufen. Damit wird gezeigt, welchen positi­ven Effekt solches Engage­ment für den Gemeinde­aufbau und die Glaub­würdig­keit der christli­chen Bot­schaft hat.  Gemein­den werden so zu eigenen Projek­ten angeregt. Einen vorläu­figen Höhe­punkt  erreicht der Ökume­nische Weg mit einem großen Ökume­nischen Festtag am Buß- und Bettag, den 20. Novem­ber 2019 rund um die Kreuz­kirche Dres­den – 30 Jahre nach der großen Ökume­nischen Ver­sammlung 1988/89.

Im Rahmen des Festtags sollen heraus­ragende Projekte gewürdigt sowie Ge­mein­den und Menschen an der Basis ermutigt werden, den Impuls des Ökume­nischen Weges über das Jahr 2019 hinaus weiter­zu­führen.

Angebote, Impulse, Mitmach­möglich­keiten und inspirie­rende Projekte auf >www.oekumenischerweg.de.


Tauferinnerung

Nicht immer, aber immer öfter!

Beginnend mit dem neuen Jahr 2019 wollen wir einmal im Viertel­jahr einen Gottes­dienst mit Tauf­erinne­rung feiern. Dazu werden alle Kinder (bis 14 Jah­re) extra ein­geladen, die im davor liegenden Viertel­jahr ihren Tauftag hatten. In diesen Gottes­diensten sollen die Tauf­kerzen dieser jungen Men­schen leuchten. Wer möchte, ist ein­geladen, sich mit dem Wasser der Taufe spürbar und persön­lich seg­nen zu lassen.

Seiner Taufe kann man sich ja nicht oft genug er­innern. Luther meinte sogar, jeder Christen­mensch solle täglich in seine Taufe „hinein­kriechen“, sich also jeden Tag darüber freuen, dass er oder sie getauft ist. Dazu sollen die viertel­jähr­lichen Tauf­erinne­rungs­gottes­dienste helfen. Sie werden nicht grund­sätzlich als Familien­gottes­dienste ge­staltet, sollen aber Ele­mente ent­hal­ten, die auch Kinder an­sprechen können.

Der erste Tauferinnerungs­gottes­dienst dieser neuen „Staffel“ soll am 3. Fe­bruar 2019 in der Paul-Gerhardt-Kirche um 10.00 Uhr beginnen. Herzliche Einladung!


Kirchgeld

Herzlichen Dank allen, die ihr Kirchgeld schon über­wiesen oder ein­gezahlt haben! Durch Ihren Beitrag ist es möglich, dass wir in Kirchen­musik und Jugend­arbeit zusätz­liche Honorar­kräfte engagie­ren können. Neben dem erheb­lichen finan­ziellen Bei­trag zu unse­rem Haus­halt ist das Kirch­geld auch ein Zeichen Ihrer Unter­stützung.

Wie in jedem Jahr werden wir auch dieses Jahr wieder an die Zahlung des Kirch­geldes mit Briefen in die einzel­nen Haus­halte er­innern. Auch wenn Sie Ihre Kirchgeld­nummer nicht parat haben, können Sie auf das >Kirch­geld­konto Ihren Beitrag über­weisen. Sie sparen uns so Porto­kosten und Mühe.


Angebot: Erziehungsberatung

Foto: Lehmann

In jedem Lebenslauf treten Ereignisse ein, die mehr oder weniger vorherseh­bar, kon­trol­lier­bar und be­deut­sam sind. Werden solche Ereignisse als positiv be­wer­tet, fühlt der Mensch Zufrieden­heit, Kontrolle und inner­liches Wachs­tum. Doch was passiert, wenn Er­eig­nisse als unangenehm empfunden wer­den, wenn persön­liche Ressour­cen und Strategien nicht mehr aus­rei­chen, um ein solches Ereignis für sich positiv zu nutzen und daran zu wachsen? Krisen­situa­tio­nen gibt es in jeder Familie. Dieser Ausnah­mezustand be­darf manch­mal nur eines offenen Ohres, manchmal auch geziel­ter Hilfe und Unter­stützung von außen.

Diese Unterstützung möchte ich Ihnen kostenlos im Rahmen meines Ehrenam­tes in der Kirchgemeinde Connewitz-Löß­nig anbieten. Sei es die gemeinsame Erarbeitung von Lösungsmöglichkeiten, Hilfen zur Stabilisierung von Lebens­verhältnissen, Ursachenforschung und Bearbeitung von Erziehungsproblemen oder Aufklärung von Erziehungsphänomenen.

Mein Name ist Cindy Jahr. Ich bin staat­lich anerkannte Erzieherin, Erziehungs­ und Lernberaterin und Sozialarbeiterin (B.A.). Ich arbeite hauptberuflich als So­zialarbeiterin (Diakonie Innere Mission Leipzig). In meinem Arbeitsalltag unter­stütze ich Familien in besonderen und herausfordernden Lebenslagen. Wenn Sie Interesse an diesem Angebot haben, erreichen Sie mich telefonisch unter 01512 227 05 69 oder per >E-Mail.

Updade vom Juli 2018

Inzwischen ist ein halbes Jahr vergangen. In den letzten sechs Monaten habe ich mit sieben Familien gearbeitet. Das Angeot wurde bisher also gut genutzt. Im Schnitt begleite ich die Familien ein bis zwei Monate. Dabei ist das Haupt­anliegen eine Beratung bezüglich kindlichen Verhaltens und eventuellen „Störungen“ der Kinder, das Vermittteln von kindlichen Bildungsprozessen sowie Bindungsarbeit innerhalb des Systems Familie, hin und wieder auch An­sätze der Paarberatung. Das Arbeiten mit den Familien macht mir große Freude und ich biete die Erziehungsberatung gern weiterhin an.

Cindy Jahr