Geistliche Begleitung

Liebe Gemeinde! Zur Zeit mache ich eine Ausbil­dung, die mich be­fähi­gen soll, Men­schen auf ihrem Lebens- und Glaubens­weg geist­lich zu be­gleiten. Diese ehren­amt­liche Tätig­keit ist eine Form von Seel­sorge. Schon Mar­tin Luther sah die Seel­sorge als eine ge­schwister­liche Auf­gabe aller Christen an. Geist­liche Be­glei­tung voll­zieht sich in Ge­sprä­chen, die regel­mäßig und über einen länge­ren Zeitraum statt­finden.

Sie ist für Menschen gedacht, die auf der Suche sind oder sich mit Fragen be­schäf­­tigen, die ihren Glauben, ihre Gottes­be­zie­hung oder Gottes Wirken in ihrem per­sön­lichen Leben be­treffen. Sie hilft, den Glauben tiefer zu ver­ankern, sodass er zu einer trag­fähi­gen Kraft für den Alltag wer­den kann. Bereits jetzt möchte ich Sie ein­laden, mich bei Inter­esse ein­fach an­zu­sprechen (oder per Telefon unter 0172 100 56 10 bzw. >E-Mail zu kontak­tieren).

Ihre Elisabeth Kindel


Besuch erwünscht? Darf ich reinkommen?

Wir sind eine kleine Gruppe von Christen aus der Evangelisch-Lutherischen Kirch­gemein­de Connewitz-Lößnig. Wir haben uns vor­ge­nommen, Men­schen zu Hause zu be­suchen, die sich das wünschen. Daraus kann ein regel­mä­ßi­ger Kon­takt werden – oder auch nicht.

Wer weiß: viel­leicht würden auch Sie sich freuen über einen Besuch.

Wenn Sie uns kon­tak­tie­ren, helfen Sie uns. Sie können sich ein­fach an >Pfarrerin Alber wen­den oder den >Flyer zum Besuch­sangebot aus­drucken, aus­füllen und uns per­sön­lich oder per Post zu­kommen lassen. Alle Ihre An­ga­ben werden streng ver­trau­lich be­han­delt!


Das sehen wir kritisch!

Arbeitskreis Kritische ChristInnen hat ein Thesenpapier erarbeitet

Liebe Christinnen und Christen,

wie sehen Sie der Landtagswahl entgegen?

Wir im Arbeitskreis Kritische ChristInnen haben uns mit dem Programm der AfD auseinandergesetzt. Eine Regierungs­betei­li­gung dieser Partei finden wir aus christ­licher Pers­pek­ti­ve nicht wünschens­wert.

Warum? Dazu haben wir ein >Thesenpapier er­ar­bei­tet. Bitte kommen Sie ins Gespräch darüber – auch und gerade mit denen, die mit Ihren Posi­tionen nicht über­ein­stimmen!

Beste Grüße aus dem Arbeits­kreis Kritische ChristInnen

Kontakt: kritischchristlichsächsisch@posteo.de


Neue Stühle in Lößnig

Nachdem die Karl-Schubert-Schule ca. 1½ Jah­re im Ge­meinde­saal und Keller des Ge­meinde­hauses in Lößnig zu Gast war und dort der Er­öffnung des neuen Schul­hauses hinter der Kirche ent­gegen­­geharrt hat, keh­ren wir nun wieder zur Nor­mali­tät zurück. Es war schön, dass wir unseren Nach­barn haben helfen und z. T. unter schwie­ri­gen Be­dingun­gen die­se Zeit beste­hen konnten. Nun können wir keine Tafel­bilder mehr be­staunen, die uns an unser eigenes Lernen er­innern und die Schul­tische wurden wieder gegen die ver­trauten Klapp­tische getauscht.

Während die Schüler ihre neuen Räume bezie­hen konn­ten, haben wir für den Ge­­meinde­saal neue Stühle erwor­ben, die Sie zu einer Sitz­probe ein­laden – zum Sing­kreis oder beim Se­nioren­kreis, zur Bibel­stunde, beim Gottes­dienst der Deut­schen aus Russ­land oder späte­stens beim Gottes­dienst im Winter. Vielen Dank für Ihre Geduld.


#UNTEILBAR SACHSEN

Solidarität statt Ausgrenzung – Für eine offene und freie Gesellschaft

Demokratie, Menschen­rechte, soziale und gesell­schaft­liche Teilhabe sind nichts, was einfach da ist. Sie müssen täglich er­strit­ten und verteidigt wer­den. Eine Politik, die auf gren­zen­loses Wachs­tum und maxi­male Gewinne setzt, erzeugt massive soziale Ungleichheit und zerstört die Natur. Sie bereitet den Weg für autoritäre Lösun­gen und das Erstarken völ­kischer Parteien. Sie legitimiert Aus­grenzung und Abschottung mit tödlichen Folgen, nicht nur an den Außen­gren­zen der EU. Das zivil­gesellschaft­liche Bündnis #unteilbar Sachsen stellt sich dem entgegen.

„Für ein offenes Land mit freien Menschen“ – unter diesem Banner gingen ‘89 Menschen in Sachsen auf die Straße. Diese Botschaft hat bis heute nicht an Re­levanz verloren und wir werden sie in diesem Som­mer vor der Landtags­wahl erneut auf die Straßen tragen. Wir lassen nicht zu, dass Sozialstaat, Flucht und Mi­gra­tion gegen­ein­ander aus­gespielt werden und er­grei­fen die Initia­tive. Wir rufen dazu auf, gemein­sam eine andere, eine offene und solida­rische Gesell­schaft sichtbar zu machen!

Nach der Auftakt-Demo in Leipzig am 6. Juli geht es weiter mit der Marktplatz- und Konzerttour #WannWennNichtJetzt in Zwickau (20.07.), Bautzen (27.07.), Annaberg-Buch­holz (03.08.), Plauen (10.08.) und Grimma (30./31.08.). Den Höhepunkt bildet die bundesweite #unteilbar-Großdemonstration am 24. August 2019 in Dresden.

Weitere Informationen finden Sie >hier.


Spenden: Aktion Federmappe

Mit der „Aktion Feder­mappe“ unter­stützt die Kirch­liche Er­werbs­losen­ini­tia­tive Leipzig (KEL) Kin­der von Fa­mi­lien, die die finan­ziellen Auf­wen­dun­gen zum Schul­jahres­be­ginn nur schwer schul­tern können.

Sie können diese Ak­tion mit neuen oder gut er­hal­te­nen ge­brauch­ten Sach­spen­den rund um das Thema Schule unter­stützen.

Gebraucht wer­den: Farb­kästen, Scheren, Stifte, Schreib­blöcke, Zirkel und Hef­te, aber auch Ranzen, Schul­ruck­säcke und Sport­taschen, sowie jed­weder wei­terer Schul­be­darf. Die Ab­gabe kann bis zum An­fang des neuen Schul­jahres in der Be­ra­tungs­stelle der KEL in der Ritter­straße 5 zu den Öff­nungs­zei­ten er­fol­gen:

Montag bis Donners­tag 9 bis 15.00 Uhr, Frei­tag 9 bis 12.00 Uhr.

Die gesammel­ten Schul­materi­alien wer­den an Fa­milien weiter­ge­ge­ben, die den Mit­arbei­ten­den oft­mals aus der Be­ra­tung be­kannt sind und bei de­nen die fi­nan­ziellen Mittel für Schul­be­darf sehr knapp sind.

Weitere Infor­ma­tionen fin­den Sie auf der >Website der KEL.

Vielen Dank für Ihre Hilfe!


Verabschiedung von Petra Renger

Zu Johanni hat die Gemeinde Frau Petra Renger aus dem aktiven Dienst in den Ruhe­stand ver­abschie­det. Mit 28 Arbeits­jahren in der Ge­meinde ist sie eine der dienst­ältesten Mit­arbeite­rinnen. Von 1991 bis zum Juni 2019 hat Petra Renger in der Friedhofs­verwal­tung die Ge­schicke ihrer Kolle­gen be­gleitet und ge­lenkt. Sie hat über Abläufe und Finan­zen gewacht und wesent­lich dazu bei­getra­gen, dass der Conne­witzer Fried­hof eine wunder­bare Oase im Süden Leip­zigs ist, ein würdi­ger Ort des persön­lichen Ab­schieds und ein Raum des Geden­kens für alle, die ihn su­chen. Dafür haben ihr die Kolle­gen und Mit­ar­bei­ter großen Dank ge­spendet. Zusätz­lich war Frau Renger 24 Jahre (1990–2014) Kirch­vorstehe­rin in Conne­­witz-Lößnig. Viele der amtie­ren­den und ehe­mali­gen KV haben sie nicht nur als zu­verläs­sige Proto­kollan­tin, sondern auch als laute, un­nachgie­bige Strei­terin erlebt, wenn es die Inter­essen der Ge­meinde zu ver­teidi­gen galt.

Mit großer Umsicht für die Belange aller Genera­tionen, mit un­erbitt­licher Spar­­sam­keit, an­stecken­der Freund­lich­keit und be­wunderns­werter Geduld hat sie sich als Kirch­vorstehe­rin auch in schwie­ri­gen Zeiten für die Ge­meinde enga­giert – und sie konnte in den Sitzun­gen genauso herz­lich lachen, wie sie sich gründ­lich em­pören konnte. Wir wün­schen uns sehr, dass Du, liebe Petra, den Ruhe­stand ge­nießen und all das Schöne tun kannst, was man oft „für später“ auf­schiebt. Hab eine gute Zeit, und ganz wunder­bar wäre es, wenn Du Deiner Ge­meinde hin und wieder etwas davon schenkst und am Ge­meinde­leben teil- und Freude hast.

Der Kirchenvorstand


HELP – Zentrale Anlaufstelle für Betrof­fene von sexuali­sier­ter Gewalt

Die Evangelische Kirche in Deutsch­land hat zum 1. Juli 2019 eine zen­trale, un­ab­hän­gige und koste­nlose An­sprech­stelle für Betrof­fene von sexuali­sierter Ge­walt in der evange­lischen Kirche und der Dia­­konie ein­gerich­tet. Fach­kompe­tenz und Un­abhängig­keit prägen das An­gebot der Fach­stelle: Sie ist struk­tu­rell nicht mit der Kirche ver­bun­den und kann dadurch so­­wohl kirch­liche als auch kirchen­unab­hän­­gige Hilfs­wege auf­zeigen.

Neben dem Hilfs­angebot für Be­trof­fene richtet sich die An­sprech­stelle auch an An­gehöri­ge und Be­kannte von Be­troffe­­nen, haupt- und ehren­amt­liche Mit­arbei­­tende und Zeugen von sexua­li­sierter Gewalt.