Jubelkonfirmation am 7. Juni

Am Sonntag, dem 7. Juni 2020 wollen wir um 10.30 Uhr (!) in der Paul-Ger­hardt-Kirche die Jubelkonfirmation feiern. Dazu laden wir alle Kon­fir­man­dinnen und Kon­fir­man­den von einst aus der Geth­semane­kirche und der Paul-Ger­hardt-Kirche sehr herzlich ein, die vor 10, 25, 50, 60, 65, 70 oder 75 Jahren kon­fir­miert worden sind. Geben Sie gerne die Einla­dung weiter an Mit­kon­fir­man­din­nen und Mit­kon­fir­man­den von damals bzw. fragen Sie nach, ob diese auch die Ein­ladung be­kom­men haben. Wo­möglich können wir nicht alle Adressen aus­fin­dig machen! Das würde uns sehr helfen, wirklich alle zu erreichen. Herzlich willkommen sind auch diejenigen, die zu unserer Kirch­gemeinde gehören, aber anders­wo kon­fir­miert worden sind und mög­licher­weise das Fest nicht in ihrer Heimat­gemeinde feiern können.

Was kann denn überhaupt stattfinden in diesem Jahr, wo alles anders ist?

Im Gottesdienst sollen die Namen der anwesenden Jubelkonfirmandinnen und -konfirmanden verlesen werden. Sie erhalten auch eine Urkunde mit ihrem Namen. Miteinander wird Ihnen der Segen Gottes zugesprochen für Ihren wei­te­ren Lebensweg.

Leider können wir die Jubilare in diesem Jahr wegen der besonderen Umstände in der Coronakrise nicht persönlich einsegnen unter Handauflegung, leider müs­sen wir auch auf die Feier des Abend­mahls verzichten und auch auf den an­schlie­ßenden Empfang.

Das ist sehr schade – trotzdem soll dieser Gottesdienst zur Jubelkonfirmation Sie bestärken auf Ihrem Glaubensweg. Gottes Segen ist ja nicht auf die Auf­legung der Hände angewiesen. Gott segnet auch durch die Musik und das Singen und nicht zuletzt durch sein Wort, mit dem er uns anspricht.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie unserer Einladung folgen könnten.

Um für die Jubelkonfirmation planen zu können, auch für die Vorbereitung der Urkunden wäre Ihre Anmeldung für uns wichtig, d. h. die Mitteilung, ob Sie zum Gottesdienst kommen können.

Pfarrerin Ruth Alber


Stadtfestgottesdienst am 7. Juni in diesem Jahr mit Übertragung per Livestream bzw. im Fernsehen und gemeinsamem Mitfeiern in der Peterskirche

Der vom Stadt­ökumene­kreis jähr­lich zum Stadt­fest ver­an­staltete Gottes­dienst wird auch in diesem Jahr statt­finden, und zwar als >inter­aktiver Live­stream über die Platt­form sublan.tv; außer­dem wird er via Kabel im Sachsen Fern­sehen über­tragen.

Der Gottes­dienst am 7. Juni um 18.00 Uhr wird aus der Erlöser­kirche Leipzig-Thonberg aus­ge­strahlt. Die Leipziger Gemeinden sind eingeladen, entsprechend ihren Möglich­keiten eine Projek­tion des Gottes­diensts in ihren Kirche(n) zu ermöglichen; in unserer neuen Kirch­gemeinde Leipzig-Süd hat die Peters­kirche hierfür die besten Voraus­setzun­gen, und so sind unsere Gemeinde­glieder und ihre Gäste herzlich einge­laden, in der Peters­kirche den Live­stream-Gottes­dienst zu verfol­gen und mit­zuvoll­ziehen.

Als Thema wird sich der Gottes­dienst unter dem Motto: „Gott bewahre …“ mit Nach­haltig­keit, Um­welt und Klima­schutz oder kirch­lich ges­prochen mit der Be­wah­rung der Schöpfung be­fassen. Er wird mit­ge­stal­tet durch die Evan­ge­li­sche Studieren­den­gemeinde (ESG) Leipzig und durch Christine Müller von der Arbeits­stelle Eine Welt der Ev.-Luth. Landes­kirche Sachsens und Melanie Gerhards von Health For Future. Mit­wirken­de sind die Band der PAX-Jugend­kirche sowie ein­zelne Bläser der Leipziger Posaunen­chöre unter Leitung von Christoph Kässler. Eine Über­setzung in Gebärden­sprache wird an­ge­boten.

Im Rahmen des Stadt­fest­gottes­dienstes wird auch in diesem Jahr der Stadt­ökumene­preis ver­liehen.

„Gott bewahre …“

„Gott bewahre!“, so rufen wir aus, wenn eine große Gefahr be­vor­steht.

„Mensch bewahre!“, so rufen uns junge Menschen von Fridays For Future ge­meinsam mit Wissen­schaftlern und Wissen­schaft­lerinnen zu. Sie mahnen, dass uns große Gefahr droht, wenn wir unser Ver­halten im Blick auf Um­welt und Klima­schutz nicht grund­legend ändern. „Gott bewahre!“, so rufen wir aus, weil wir nach ersten Ver­suchen die Klima­katas­trophe ab­zu­wenden, merken, wie schwierig das ist. „Gott bewahre!“ ist das Motto des dies­jähri­gen Stadt­fest­gottes­dienstes, damit wir durch seine Hilfe lernen, seine Schöpfung zu be­wahren.


Reihe „Wort zur Woche“

Telefonandachten

Ab sofort gibt es wöchent­lich eine Andacht, die man sich vom Band per Telefon an­hören kann. Pfarrer und Vikare unserer Gemeinde sprechen die kurzen, ca. drei­minüti­gen An­dachten auf Band. Den An­fang macht in der Kar­woche Pfarrerin Ruth Alber. Die nächste An­dacht wird dann zu Ostern auf­ge­spochen.

Die Andachten können Sie unter der Telefon­nummer (0341) 581 518 26 hören.

Bitte geben Sie die Nummer auch an Menschen weiter, die keinen Internet­anschluss haben. Vielen Dank!


Ökumenisches Corona-Seelsorgetelefon
unter (0351) 896 928 90

Seelsorger der Ev.-Luth. Landeskirche, des Bistums Dresden-Meißen und der Diakonie Sachsen haben ein ökume­nisches „Corona-Seelsorge­telefon“ organi­siert. Die geschul­ten Seelsorger sind mit einer zentralen Telefon­einwahl von montags bis freitags von 9 bis 18.00 Uhr erreichbar. Sie wollen mit diesem Angebot den Dienst der bestehenden Telefon­seelsorge ergänzen und auf Fragen eingehen, die möglicher­weise in den Tagen und Wochen der Corona-Pandemie aufbrechen und unruhig machen. Die seel­sorger­liche Be­ra­tung richtet sich an Erwach­sene jeden Alters und Geschlechts, mit oder ohne Kirchenzugehörigkeit.

Für alle Nutzer des Seelsorgetelefons entstehen nur die normalen Telefon­kosten, die auch sonst bei der Anwahl einer Dresdner Festnetz­nummer zu tragen sind (bei Flatrate entstehen keine weiteren Kosten). Die In­anspruch­nahme der Seelsorge ist anonym möglich und unterliegt der von den Kirchen auf­erlegten Schweige­pflicht. Die Seelsorger laden ein und ermutigen, sich mit Fragen und Nöten an sie zu wenden oder diese Möglichkeit anderen Menschen weiterzusagen.


Angebote für Kinder und Familien

Geschichtenbox jetzt auch in Connewitz

Seit letzter Woche gibt es eine zweite Geschichten­box für Kinder – jetzt auch bei uns in Conne­witz: bei Augen­optik Staske, Wolfgang-Heinze-Straße 20 im Schau­fenster.

Jede Woche ist hier in bequemer Kinder­augen-Höhe eine biblische Geschichte zu sehen und nach­zulesen. Im Netz unter findet sich auch immer eine >Erzähl­hilfe (Vorlage) für Eltern, die man vor Ort per QR-Code erreichen kann.

Wir danken Familie Staske ganz herzlich für diese Möglich­keit und Herrn Köckert aus Beth­lehem für die Reali­sierung!

Godly Play-Geschichten für die ganze Familie

Die Corona-Pandemie beunruhigt Kinder eben­so wie Erwachsene. Der Lebens­alltag ist unter­brochen. Godly Play-Geschichten können zu Medien der Rück­ver­sicherung, der Beruhi­gung, der Ver­trauens­quelle in diesen Zeiten werden.

In der Dar­bie­tung zu „Exil und Rück­kehr“ sagen wir: „Lang­sam, lang­sam be­gann das Volk Gottes zu ver­stehen, dass Gott da war, auch an diesem Ort ...“ In ge­wisser Weise hat uns ja die Corona-Pan­demie von dem Lebens­rhythmus, den wir ge­wohnt waren, „exiliert“. Vielleicht hel­fen die Ge­schichten, uns gegen­seitig daran zu er­innern, dass Gott auch in diesen Situa­tionen ge­funden werden möchte.

Je­weils Samstag­abend wird eine >Godly Play-Darbie­tung bei youtube hoch­ge­laden. Biblische Geschichten werden vorab im Godly Play-Raum der Ev.-Luth. Michaelis-Friedens­kirch­gemeinde Leipzig ge­filmt und dabei in einen kleinen litur­gischen Rahmen einge­bettet. Die Aus­wahl der Dar­bietun­gen folgt dem Kirchen­jahr und machen die Bibel für die ganze Familie zugänglich.

Auf der Internetseite von >Godly Play – Gott im Spiel erhält man weite­re In­forma­tionen.

Wir-denken-an-Dich-Karte zum Ausmalen

Es gibt eine Postkarten­vorlage zum Aus­drucken, als Idee für Kinder, um die Vorder­seite zu ge­stallten, auf die Rücks­eite einen Gruß schreiben und dann zu ver­schicken, zum Beispiel an Senioren­einrich­tungen, oder einzuwerfen in die Haus­briefkästen mit einem kleinen Gruß für die Be­woh­ner, die gerade keinen Besuch bekom­men können. Sie können sie auch uns als Ge­meinde zu­kommen lassen über das Pfarr­amt/ Gemeinde­brief­kasten, und wir schicken sie an ältere Gemeinde­glieder, die sich über eine Gruß freuen.

Hier finden Sie die Vorlagen für >eine Person bzw. für >mehrere. Von den Wäsche­leinen an den Kirchen (und anderen Orten) kann man sich auch bereits gedruckte Exemplare wegnehmen.

Einen Kindergottesdienst zu Hause gestalten

Wer gerne gemein­sam mit seinen Kindern zu Hause einen Gottes­dienst ge­stalten möchte, findet in dieser >PDF-Datei eine An­gregung. Die Anleitung wurde vom >Theologisch-Pädagogischen Institut der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens erarbeitet und zur Verfügung gestellt. Wir wünschen viel Freude und viel Segen beim Aus­probieren – nicht nur sonn­tags.

Gutenachtgeschichten für jüngere Kinder

Ungefähr jeden zweiten Tag gibt es >auf youtube abends eine kurze Gute­nacht­geschichte von Evangelist Selbastian Rochlitzer und Ulfie, seinem socken­fresen­den Monster. Dort kann man u. a. dem Schweine­bär folgen auf der Suche nach Klo­papier. Auch gut: man kann Sebastian über die gängi­gen sozial­en Netz­werke (facebook, whatsApp, instagram) neue Wörter schicken, die er in seine Gute­nacht­geschichte einb­auen soll. Viel Spaß dabei!

Ein Ausmal­bild mit Ulfie findet Ihr >hier.

Nähere Infos zu Sebastian Rochlitzer stehen auf seiner >Internetseite.

Sebastian Rochlitzer ist frei­schaffen­der Künstler. – Er freut sich über Unter­stützung von jedem, dem sein Angebot ge­fällt. Wie dies geht, steht >hier.

Kindergottesdienste für Kinder im Vorschul- und Grundschulalter

Die Versöhnungs­kirche Plauen stellt auf youtube regelmäßig Kinder­gottes­dienste online. Die Gottes­dienste sind für Vorschul­kinder und für Grund­schul­kinder geeignet.

Hier der Link zum >youtube-Kanal der Kirch­gemeinde.

Kindergottesdienste für größere Kinder

Online-Kindergottesdienste für größere Kinder haben Mit­arbeiter aus unter­schied­lichen Kirch­gemeinden in Karls­ruhe, Pforz­heim und Um­gebung ins Leben ge­rufen. Zu finden sind die Kinder­gottes­dienste auf >youtube.


Orgel-Punkt-12 im Livestream

Seit 1996 findet in der Peters­kirche regel­mäßig donners­tags „Orgel-Punkt-Zwölf“, ein kleines Orgel­konzert, statt. Studenten vom Kirchen­musikali­schen Insti­tut der Hoch­schule für Musik und Theater Leipzig konzer­tieren hier unent­geltlich zuguns­ten der neuen Groß­orgel der Peters­kirche. Gespielt wird an der Orgel der Firma Jahn/Dresden, welche 1968 aus Universi­täts­kirche St. Pauli kurz vor ihrer Sprengung ge­rettet werden konnte und heute in der Peters­kirche er­klingt. Die geist­lichen An­sprachen beim „Orgel-Punkt-Zwölf“ halten Leipziger Theo­logen.

Derzeit wird „Orgel-Punkt-12“ jeweils donnerstags um 12.00 Uhr live ins Internet über­tragen wird. Hier der >Link zurm Livestream.

Wer den Livestream verpasst hat, findet die Auf­zeichnung noch in der >Mediathek der Peterskirche.