Kandidatenvorstellung für die Wahl von Kirchen­vorstand und Orts­ausschuss  am 31. August

Wahl am 13. September

Kirche ist … nur Kirche, wenn sie für an­dere da ist. Kirche ist … – unter diesem Thema stehen die Kirchen­vorstands­wah­len in diesem Jahr. Vielleicht haben auch Sie eine Idee, wie Sie den Satz für unse­re Gemeinde fort­setzen würden? Unser Stimm­bezirk wählt vier Per­sonen, also können bis zu vier Per­sonen auf dem Stimm­zettel angekreuzt werden. Am 13. September können Sie in beiden Kirchen direkt nach den Gottesdiensten und in der Paul-Gerhardt-Kirche zu­sätzlich von 15 bis 16.30 Uhr wählen. Außerdem besteht die Möglich­keit der Briefwahl: Ab 10. August können die Un­ter­lagen in den Gemeinde­büros abgeholt werden.

Wir wollen in unserer großen Gemein­de die einzelnen Orte gern stärken. Der Orts­ausschuss hat die Aufgabe, das Ge­meinde­leben in Conne­witz und Lößnig konkret zu ge­stalten, seien es Gemeinde­feste oder Gottes­dienste, die Kirchen­mu­sik oder die Arbeit mit Jugend­lichen. Hier können konkrete Ideen Gestalt gewinnen, Ver­waltungs- und Rechtsfragen spie­len eine unter­geord­nete Rolle. Der Orts­ausschuss wird vom Kirchen­vor­stand berufen. Wir wollen Sie aber fragen, wen Sie für beson­ders ge­eignet für diese Aufgabe halten. Daher werden wir par­allel zur Kirchen­vorstands­wahl mit einer Kandidaten­liste für den Orts­ausschuss Ihre Empfeh­lungen abfragen.

Anfang August stehen die Kandi­daten für Kirchen­vorstand und Orts­ausschuss fest. Die Vor­stellung ist am 31. August um 19.00 Uhr im Saal des Paul-Ger­hardt-Hauses geplant. Auch auf unserer Website können Sie zu gegebener Zeit die Kandi­daten ken­nenlernen.

Pfarrer Christoph Reichl


Straßenfest am Connewitzer Kreuz

Grillabend für Helfer am 2. September

Schwankend: Brücke in Kirgistan

Einen Rückblick auf das Straßenfest 2020 gibt es nicht, denn das Fest am 17. Mai hat nicht stattgefunden. Das bedauern wir sehr, und die Absage Anfang April ist uns wahr­lich nicht leicht gefallen – zumal wir uns zu Jahresbeginn sehr schnell und einmütig auf das Thema „Brücken bauen“ geeinigt hatten.

Nicht, dass wir nicht auf all den ver­gangenen achtund­zwanzig Straßen­festen Brücken gebaut hätten! Brücken zu unseren Nachbarn (den Anwohnern in der Selnecker­straße beispiels­weise), zu Rand­conne­witzern, zu ganz unterschied­lichen Vereinen und Initiativen in unserer Stadt, zu Mitwir­kenden im Programm, zu Nicht­christen. Auch inner­halb unserer Gemeinden bzw. zwischen ihnen und nicht zuletzt: zu Gott. Es ist anders ge­kommen – im nächsten Jahr werden wir mit allen Gästen das 29. Straßen­fest am Sonntag, dem 30. Mai 2021 feiern: Mit dem Brücken­motto, mit bekannten und neuen Stand­betreibern, mit den in diesem Jahr unter Vertrag genom­menen Künst­lern. Eine Chance aber für uns alle ist, das knappe Jahr durch ein ganz persön­liches Bauen zu nutzen. Für Brücken zu fernen An­verwand­ten, zu Allein­stehenden, Anders­denken­den, Asyl­suchen­den, Ausstei­gern. Oder zu einem Be­wohner im Miets­haus, den man bis­lang lediglich von der un­vorher­gesehe­nen Begeg­nung an der Müll­tonne kennt.

ALLE aber, jene Helferinnen und Helfer, die das Straßenfest im vergangenen 2019 durch ihre Unter­stützung möglich ge­macht oder in diesem Jahr als neue Mit­streiter ihre Bereit­schaft erklärt hatten, la­den wir in diesem Jahr (wieder) zu einem Grill­abend ein: Für Mittwoch, 2. September, um 19.00 Uhr in den weit­läufigen Pfarr­garten von St. Boni­fatius. Kontakt tut wohl und das Gespräch, auch zwischen unseren evangelischen und katholischen Gemeinden.

Thomas Noack und Vorbereitungskreis


Bläser-Gottesdienst zum Schul­jahresanfang
am 6. September

Es ist schon Tradition: Zum Gottesdienst im Grünen werden wir den Schul­anfän­gern Gottes Segen zusprechen. Herzliche Ein­la­dung auch in diesem Jahr für Sonn­tag, den 6. Sep­tember, 14.30 Uhr, am Torhaus Dölitz! Der Posaunen­chor, der seit Wochen die Gottes­dienste so festlich aus­klingen lässt und Grüße in die Senioren­heime trägt, wird dazu ein beson­deres Programm bei­steuern.

Für alle Generationen, für alle Sinne ist etwas dabei, lassen Sie sich über­ra­schen. Bei unseren Planungen können wir nicht wissen, inwiefern ein ge­mein­sames Büfett möglich ist – also bitten wir Sie, sich kurz zuvor zu infor­mieren. Jeden­falls aber haben wir viel Platz und gemein­same Zeit, auch wenn vielleicht jede Familie auf der eigenen Picknick-Decke essen muss. Einige Stühle und Bänke stehen bereit, wenn Sie eigene Decken oder Sitz­gelegen­heiten mit­bringen können, wäre das schön.


Taufgedächtnisfeier am 13. September

„Betet, liebe Eltern und Paten, dass euer Kind zu eigenem Glauben kommen und sich seiner Taufe freuen möge!“ Diesen Satz habe ich als Kind ganz oft gehört in den Tauf­gottes­diensten in meiner württem­bergi­schen Heimat. Er gehörte dort zum festen Bestand der Taufliturgie.

Eine wunderbare Anregung ist das, so meine ich, und ein schönes Gebets­anliegen: dass ein Mensch sich darüber freuen möge, getauft zu sein. Dazu soll auch der Tauf­erinnerungs­gottes­dienst am 13. Sep­tember, um 10.30 Uhr in der Paul-Ger­hardt-Kirche beitragen, zu dem wir alle Kinder und Jugend­lichen sehr herzlich einladen, die zwischen Juni und Anfang September ihren Tauftag haben.

Bitte bringt Eure Tauf­kerzen mit! Freude ist an­gesagt! In Vorfreude grüßt Euch

Eure Pfarrerin Ruth Alber


Gerhard Tersteegen – auf den Spuren des evangelischen Heiligen

Gemeindeabend am 18. September

Gerhard Ter­steegen

Am Freitag, dem 18. September um 19.30 Uhr sind Sie herzlich ein­geladen, eine heraus­ragende Persön­lich­keit der evange­lischen Glaubens­geschichte ken­nenzu­lernen. Der Kaufmann, Band­weber, Laien­theologe, Glaubens­lehrer, Seelsor­ger und Lieder­dichter Gerhard Ter­steegen (1697–1769) lebte zurück­gezogen und äußerst be­scheiden im heuti­gen Westfa­len. Er hat selber wenig von seinem ei­genen Leben berichtet, dennoch hat er viele Spuren hinter­lassen. Unter ande­rem finden sich zahl­reiche Lieder in un­serem Gesang­buch. Das be­kannteste ist wohl „Gott ist gegenwärtig“, dessen Text Ter­stee­gens innige Gott­verbunden­heit er­ahnen lässt.

Ich möchte Sie mit diesem „frommen Mann“ gerne durch einen Vortrag und durch seine Lieder bekannt machen. Die Ver­anstaltung findet im Paul-Gerhardt-Haus statt.

Kantorin Elisabeth Kindel


Jahresfest des Leipziger Missionswerks am 26. September

„Fenster öffnen in die Welt“ – Unter die­sem Thema laden wir Sie ganz herzlich zum Jahres­fest der Leipziger Mission ein. Sie sind herzlich will­kommen, mit uns am Sams­tag, dem 26. Sep­tember, im Paul­Gerhardt-Haus ab 14.00 Uhr zu hören, zu denken und zu feiern. Wir erwarten unter anderem Frau Hofa­gao Kaia-Hauth, die seit einigen Jahren in Bayern lebt und vordem viele Jahre Mit­arbeiterin und Leiterin der Frauenarbeit in der Ev-Luth. Kirche von Papua-Neu­guinea war. Zu unserem Fest kommt auch Pfarrer Nimbo Penga, der ebenfalls mit seiner Familie in Papua-Neuguinea lebt und zur Zeit als ökume­nischer Mit­arbeiter und Austausch­pfarrer in Dingol­fing arbeitet. Beide werden uns das Land Papua-Neuguinea näher­bringen und mit uns gemeinsam darüber nach­denken, was Kinder heute brauchen, um gut auf das Leben vor­bereitet zu sein.

Nach Begrüßung und Impuls­vorträgen gibt es Gelegen­heit, sich bei Kaffee und Kuchen zu stärken. An­schließend wollen wir in Klein­gruppen gemein­sam ins Gespräch kommen. Dabei wird auch das Frei­willigen-Programm des Leipziger Missions­werks vor­gestellt, und natürlich stehen die Refe­renten für Rück­fragen und Diskus­sion zur Ver­fügung.

Die Leipziger Mission entsendet nach wie vor Mit­arbeiten­de in die Partner­kir­chen. Mission bedeutet heute vor allem, in Gottes Auftrag mit­einander nach We­gen zu suchen, um von der befreien­den Botschaft Jesu in den jeweili­gen Lebens­umständen zu sprechen. Die Leipziger Mission vernetzt lutherische Kirchen der drei Partner­länder unter­einander und bringt gemein­same Anliegen voran.

Es wartet ein spannender und informa­tiver Nach­mittag auf Sie. Den Abschluss des Nach­mittags wird der Gottes­dienst um 17.30 Uhr bilden. Gemein­sam mit unseren Gästen wollen wir in der Paul-Gerhardt-Kirche den Mis­sions-Nach­mittag aus­klingen lassen und uns unter Gottes Segen stellen.

Pfarrer Hans-Georg Tannhäuser
Ev.-Luth. Missionswerk Leipzig e.V.


Erntedank am 27. September

Was für ein Jahr! Niemand hätte ge­dacht, dass ein kleines Virus die ganze Welt so in Atem halten könnte. Es gab und gibt Grund zur Sorge. Noch ist die Krise ja nicht vor­über. Doch wir haben Grund zu danken! Trotz allem! Wir sind hier­zulande bis­her so gut durch die Krise gekom­men wie kaum ein anderes Land. Experten haben ihren Sach­ver­stand ein­gesetzt, Politiker haben ruhig und beson­nen gehandelt. Die Be­völ­kerung hat sich weit­gehend vernünftig verhalten. Grund zu danken! Den neuen Helden: Den Verkäufern im Supermarkt, den Pflegern und Ärzten in den Kran­ken­häusern, den Nach­barn, die ihre älteren Mit­bewoh­ner tat­kräftig unter­stützt haben. Wie schön, dass Musiker auf den Balko­nen Konzerte gegeben haben. Wir leben ja auch von der Freude, nicht nur von Brot und Spa­ghetti.

Haben wir in der Krise dieses Jah­res nicht auch ge­erntet, was andere gesät und beackert haben? Menschen ja – steht hinter ihnen nicht Gottes schöpfe­rische Kraft? Ich glaube daran, und deshalb sage ich – wir haben geerntet noch einmal an­ders als sonst in diesem Jahr! Auch dafür lasst uns danken! In die­sem Jahr feiern wir Ernte­dank am 27. Sep­tember, also eine Woche vor dem eigent­lichen Ernte­dank­termin. Die Ver­schie­bung ist nötig wegen der Kon­fir­mations­gottes­dienste, die Anfang Ok­tober statt­finden.

Erntedank wird gleich zweimal gefeiert – in beiden Kirchen: um 10.30 Uhr im Gottes­dienst für klei­ne Menschen­kinder in der Paul-Ger­hardt-Kirche und um 09.30 Uhr in der Geth­semane­kirche. Die Andacht mit den Kindern des Kinder­gartens Meusi findet am Freitag, 25. Sep­tember, ca. 10.00 Uhr in der Paul-Gerhardt-Kirche statt! Herzliche Einladung!

Bitte um Erntegaben …

In beiden Kirchen wollen wir wieder Ernte­gaben sammeln, die wir voraus­sichtlich an die Oase, einen Tagestreff für obdach­lose Menschen, weiter­geben werden. Wir bitten Sie, die Gaben entweder am Freitag oder Samstag in der Zeit von 16 bis 18.00 Uhr in der Geth­semane­kirche und in der Paul-Gerhardt-Kirche unseren Offene-Kirche-Mit­arbeitern zu überge­ben oder sie am Sonn­tag ca. eine halbe Stunde vor dem jewei­ligen Gottes­dienst unserem Kirchen­dienst zu geben, damit sie vor dem Altar schön arrangiert wer­den können. Die gesam­melten Lebens­mittel werden ent­weder direkt in der Kü­che der Oase zubereitet und an­geboten oder bedürf­tigen Menschen mitgegeben. Bitte achten Sie auf Haltbar­keit und bei Obst und Ge­müse auf einen frischen Zu­stand.

… und das Überbringen von Blumengrüßen

Nach den Gottes­diensten zu Erntedank werden wieder Blumen­grüße für Ge­meinde­glieder bereit­stehen, die nicht mehr in unsere Gottes­dienste kommen können – bitte helfen Sie uns bei der Er­stellung der Adress­liste und nennen uns bis zum 31. August Namen von Gemein­demitgliedern. Und vor allem bitten wir Sie, sich für den 27. Sep­tember einen Be­such vor­zunehmen. Vielen Dank!

Erntedank-Gottesdienst für kleine Menschenkinder

Alle kleinen Menschen­kinder sind am 27. Sep­tember, um 10.30 Uhr, in die Paul-Gerhardt-Kirche eingeladen! Wir werden mit den Gaben der Kindergärten und den Gaben, die ge­spen­det werden, Erntedank feiern. Gern können Sie Ihre Erntegaben mit­bringen.

Dieser Gottesdienst richtet sich an Kinder zwischen 0 und 7 Jahren mit ihren Eltern, Geschwistern, Großeltern, Freunden oder anderen Begleitpersonen. Er orientiert sich beson­ders an den Bedürf­nissen jüngerer Kinder, ist ca. 30 Mi­nuten lang und gefüllt mit Liedern, Gebeten und Geschichten. Zum Abschluss sprechen wir uns gegenseitig den Segen zu.

Wir hoffen, nach dem Gottesdienst ein Kirchencafé anbieten zu können. Einen Familien­gottesdienst mit dem Kinder­garten kann es dieses Jahr leider nicht geben.

Pfarrerin Ruth Alber, Diakonin Claudia Weiß und Team


Konfirmation ganz anders –
am 3. und 4. Oktober

Foto: epd bild / Jens Schulze

Wegen der Coronakrise konnten wir nicht wie geplant die Konfir­mation am Sonntag Jubilate feiern. Auch die für Ende März geplante Konfir­manden­rüstzeit ist aus­gefallen! Statt­dessen haben wir uns als Konfi­gruppe zu Video­konferen­zen getroffen und gemein­sam Abend­gottes­dienste ge­feiert. Besser als nichts!

Wir haben noch ein paar Monate Konfizeit dazu­gewonnen – so kann man es auch sehen. Diese Zeit machte es möglich, dass ich als Pfarrerin mit jedem Konfir­manden und jeder Konfir­mandin einen kleinen Spazier­gang unter­nehmen konn­te, bei dem wir zurück­geschaut haben auf die Konfizeit. Was war schön? Was war nicht so schön? Wir haben auch darüber nach­gedacht: Was bedeutet Konfirmation? Wie können wir sie unter den beson­deren Bedingun­gen jetzt feiern? Wie geht es Dir mit dem Konfir­mations­verspre­chen? Usw., usw. Diese Begeg­nungen be­deuten mir viel, geben sie mir doch einen persön­lichen Ein­blick in die Erfahrungs­welt dieser jungen Menschen, von denen jeder und jede ein Original ist!

Nach allem, was wir jetzt sagen können, wird die Konfir­mation in vier Gruppen gefeiert werden: am Samstag, 3. Oktober und am Sonntag, 4. Oktober. Damit kön­nen wir am ehesten den Abstands- und Hygiene­regeln Genüge tun. Bei diesen Gottes­diensten muss die Kirche den Konfir­manden­familien vorbehalten bleiben.

Dafür bitten wir sehr herzlich um Ver­ständnis. Wir wollen die Gottes­dienste auch digital auf­nehmen, so dass Ver­wandte, Freunde und Gemeinde­glieder, die nicht dabei sein können in der Kirche doch die Gottes­dienste wenig­stens am Bild­schirm mit­erleben können.

Bitte schließen Sie unsere Konfirmanden in Ihre Fürbitte ein.

Pfarrerin Ruth Alber


Reihe „Wort zur Woche“

Telefonandachten

Ab sofort gibt es wöchent­lich eine Andacht, die man sich vom Band per Telefon an­hören kann. Pfarrer und Vikare unserer Gemeinde sprechen die kurzen, ca. drei­minüti­gen An­dachten auf Band.

Die Andachten können Sie unter der Telefon­nummer (0341) 581 518 26 hören.

Bitte geben Sie die Nummer auch an Menschen weiter, die keinen Internet­anschluss haben. Vielen Dank!


Ökumenisches Corona-Seelsorgetelefon
unter (0351) 896 928 90

Seelsorger der Ev.-Luth. Landeskirche, des Bistums Dresden-Meißen und der Diakonie Sachsen haben ein ökume­nisches „Corona-Seelsorge­telefon“ organi­siert. Die geschul­ten Seelsorger sind mit einer zentralen Telefon­einwahl von montags bis freitags von 9 bis 18.00 Uhr erreichbar. Sie wollen mit diesem Angebot den Dienst der bestehenden Telefon­seelsorge ergänzen und auf Fragen eingehen, die möglicher­weise in den Tagen und Wochen der Corona-Pandemie aufbrechen und unruhig machen. Die seel­sorger­liche Be­ra­tung richtet sich an Erwach­sene jeden Alters und Geschlechts, mit oder ohne Kirchenzugehörigkeit.

Für alle Nutzer des Seelsorgetelefons entstehen nur die normalen Telefon­kosten, die auch sonst bei der Anwahl einer Dresdner Festnetz­nummer zu tragen sind (bei Flatrate entstehen keine weiteren Kosten). Die In­anspruch­nahme der Seelsorge ist anonym möglich und unterliegt der von den Kirchen auf­erlegten Schweige­pflicht. Die Seelsorger laden ein und ermutigen, sich mit Fragen und Nöten an sie zu wenden oder diese Möglichkeit anderen Menschen weiterzusagen.


Angebote für Kinder und Familien

Geschichtenbox jetzt auch in Connewitz

Seit letzter Woche gibt es eine zweite Geschichten­box für Kinder – jetzt auch bei uns in Conne­witz: bei Augen­optik Staske, Wolfgang-Heinze-Straße 20 im Schau­fenster.

Jede Woche ist hier in bequemer Kinder­augen-Höhe eine biblische Geschichte zu sehen und nach­zulesen. Im Netz unter findet sich auch immer eine >Erzähl­hilfe (Vorlage) für Eltern, die man vor Ort per QR-Code erreichen kann.

Wir danken Familie Staske ganz herzlich für diese Möglich­keit und Herrn Köckert aus Beth­lehem für die Reali­sierung!

Godly Play-Geschichten für die ganze Familie

Die Corona-Pandemie beunruhigt Kinder eben­so wie Erwachsene. Der Lebens­alltag ist unter­brochen. Godly Play-Geschichten können zu Medien der Rück­ver­sicherung, der Beruhi­gung, der Ver­trauens­quelle in diesen Zeiten werden.

In der Dar­bie­tung zu „Exil und Rück­kehr“ sagen wir: „Lang­sam, lang­sam be­gann das Volk Gottes zu ver­stehen, dass Gott da war, auch an diesem Ort ...“ In ge­wisser Weise hat uns ja die Corona-Pan­demie von dem Lebens­rhythmus, den wir ge­wohnt waren, „exiliert“. Vielleicht hel­fen die Ge­schichten, uns gegen­seitig daran zu er­innern, dass Gott auch in diesen Situa­tionen ge­funden werden möchte.

Je­weils Samstag­abend wird eine >Godly Play-Darbie­tung bei youtube hoch­ge­laden. Biblische Geschichten werden vorab im Godly Play-Raum der Ev.-Luth. Michaelis-Friedens­kirch­gemeinde Leipzig ge­filmt und dabei in einen kleinen litur­gischen Rahmen einge­bettet. Die Aus­wahl der Dar­bietun­gen folgt dem Kirchen­jahr und machen die Bibel für die ganze Familie zugänglich.

Auf der Internetseite von >Godly Play – Gott im Spiel erhält man weite­re In­forma­tionen.

Wir-denken-an-Dich-Karte zum Ausmalen

Es gibt eine Postkarten­vorlage zum Aus­drucken, als Idee für Kinder, um die Vorder­seite zu ge­stallten, auf die Rücks­eite einen Gruß schreiben und dann zu ver­schicken, zum Beispiel an Senioren­einrich­tungen, oder einzuwerfen in die Haus­briefkästen mit einem kleinen Gruß für die Be­woh­ner, die gerade keinen Besuch bekom­men können. Sie können sie auch uns als Ge­meinde zu­kommen lassen über das Pfarr­amt/ Gemeinde­brief­kasten, und wir schicken sie an ältere Gemeinde­glieder, die sich über eine Gruß freuen.

Hier finden Sie die Vorlagen für >eine Person bzw. für >mehrere. Von den Wäsche­leinen an den Kirchen (und anderen Orten) kann man sich auch bereits gedruckte Exemplare wegnehmen.

Einen Kindergottesdienst zu Hause gestalten

Wer gerne gemein­sam mit seinen Kindern zu Hause einen Gottes­dienst ge­stalten möchte, findet in dieser >PDF-Datei eine An­gregung. Die Anleitung wurde vom >Theologisch-Pädagogischen Institut der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens erarbeitet und zur Verfügung gestellt. Wir wünschen viel Freude und viel Segen beim Aus­probieren – nicht nur sonn­tags.

Gutenachtgeschichten für jüngere Kinder

Ungefähr jeden zweiten Tag gibt es >auf youtube abends eine kurze Gute­nacht­geschichte von Evangelist Selbastian Rochlitzer und Ulfie, seinem socken­fresen­den Monster. Dort kann man u. a. dem Schweine­bär folgen auf der Suche nach Klo­papier. Auch gut: man kann Sebastian über die gängi­gen sozial­en Netz­werke (facebook, whatsApp, instagram) neue Wörter schicken, die er in seine Gute­nacht­geschichte einb­auen soll. Viel Spaß dabei!

Ein Ausmal­bild mit Ulfie findet Ihr >hier.

Nähere Infos zu Sebastian Rochlitzer stehen auf seiner >Internetseite.

Sebastian Rochlitzer ist frei­schaffen­der Künstler. – Er freut sich über Unter­stützung von jedem, dem sein Angebot ge­fällt. Wie dies geht, steht >hier.

Kindergottesdienste für Kinder im Vorschul- und Grundschulalter

Die Versöhnungs­kirche Plauen stellt auf youtube regelmäßig Kinder­gottes­dienste online. Die Gottes­dienste sind für Vorschul­kinder und für Grund­schul­kinder geeignet.

Hier der Link zum >youtube-Kanal der Kirch­gemeinde.

Kindergottesdienste für größere Kinder

Online-Kindergottesdienste für größere Kinder haben Mit­arbeiter aus unter­schied­lichen Kirch­gemeinden in Karls­ruhe, Pforz­heim und Um­gebung ins Leben ge­rufen. Zu finden sind die Kinder­gottes­dienste auf >youtube.


Orgel-Punkt-12 im Livestream

Seit 1996 findet in der Peters­kirche regel­mäßig donners­tags „Orgel-Punkt-Zwölf“, ein kleines Orgel­konzert, statt. Studenten vom Kirchen­musikali­schen Insti­tut der Hoch­schule für Musik und Theater Leipzig konzer­tieren hier unent­geltlich zuguns­ten der neuen Groß­orgel der Peters­kirche. Gespielt wird an der Orgel der Firma Jahn/Dresden, welche 1968 aus Universi­täts­kirche St. Pauli kurz vor ihrer Sprengung ge­rettet werden konnte und heute in der Peters­kirche er­klingt. Die geist­lichen An­sprachen beim „Orgel-Punkt-Zwölf“ halten Leipziger Theo­logen.

Derzeit wird „Orgel-Punkt-12“ jeweils donnerstags um 12.00 Uhr live ins Internet über­tragen wird. Hier der >Link zurm Livestream.

Wer den Livestream verpasst hat, findet die Auf­zeichnung noch in der >Mediathek der Peterskirche.