Friedensdekade vom 10. bis 20. November

Unter dem Motto „friedensklima“ widmet sich die 39. Frie­dens­dekade dem Zusam­men­hang zwischen Klima­wandel und Frieden. Welche Konse­quenzen haben die ver­änder­ten klimati­schen Bedin­gun­gen für Konflikte in beson­ders betroffe­nen Regionen? Und inwie­weit können wir Ver­antwor­tung über­neh­men und Ent­scheidungen beeinflussen? Daneben stellt sich die Frage nach dem Klima in unserer Gesell­schaft, das neben der In­dividuali­sierung da­von geprägt ist, dass sich Mit­mensch­lich­keit und Empa­thie zuneh­mend nur noch auf die eigene Gruppe beziehen.

Mit dem Gottes­dienst am 10. November wollen wir die Friedens­dekade er­öffnen – neben den Gottes­diensten in unseren Kirchen laden wir auch in die Boni­fatius­kirche um 10.30 Uhr ein.

Von Montag bis Freitag laden wir ein, in der Kapelle der Paul-Gerhardt-Kirche zu hören, zu denken und zu beten – immer von 18.30 bis 19.00 Uhr. Den Ab­schluss bildet der ökume­nische Gottes­dienst am Buß- und Bettag um 10.00 Uhr in der Paul-Ger­hardt-Kirche.


„Nacht der Lichter“ in der PAX am 19. November

Wir laden Sie ein, das stadtweite Taizége­bet mit­zufeiern und an diesem No­vember­abend in die beson­dere Atmo­sphäre der „Nacht der Lichter“ mit ganz vielen Kerzen einzutauchen. Am 19. No­vember, um 19.30 Uhr, in der PAX Jugend­kirche (ehem. Friedens­kirche) in Gohlis.

Das Ge­bet nach der Ordnung von Taizé wird von einem Chor sowie einer Instru­men­tal­gruppe musika­lisch aus­gestaltet.


Konzert zum Buß- und Bettag

am Mittwoch, dem 20. November, 17.00 Uhr, Paul-Gerhardt-Kirche:

  • Andrew Lloyd Webber: Requiem
  • Gabriel Fauré: Requiem

Leipziger Symphonie­orchester, Sing­akade­mie Chemnitz, Solisten
Musikalische Leitung: Andreas Pabst

Karten zum Preis von 15 € (ermäßigt 12 €, Kinder unter 14 Jahren: Eintritt frei) sind in der Buch­hand­lung Fleisch­mann, in der Musi­kalien­hand­lung Oelsner sowie an der Abend­kasse er­hältlich.


Familiennachmittag mit Holz­schnitzer Wolf am 22. November

Wir haben es geschafft und einen der heiß um­kämpf­ten Termine bekom­men! Die Holz­schnitzer­familie Wolf aus Eppen­dorf im Erz­gebirge kommt nach län­ge­rer Zeit wieder einmal zu uns, am 22. No­vember, um 16.00 Uhr. Sie werden uns eine Aus­­wahl aus der Samm­lung ihrer Räucher­­mann­bausätze mit­bringen: von klas­sisch (wie Schnee­mann oder Berg­mann) bis hin zu modern (z. B. Kaf­fee­bohne), die Sie sich an diesem Nach­mittag selbst zusammen­bauen können.

Herzliche Einladung zu diesem beson­de­ren Nach­mittag an alle Familien mit ihren Kindern, alle Krea­tiven sowie Interes­sier­ten, die gern ihr eigenes Räu­cher­männ­chen mit relativ gerin­gem Auf­wand selbst her­stellen wollen – in gemüt­licher Runde, bei Geträn­ken und Gebäck. Kommen Sie zahlreich und lassen Sie uns an diesem Nach­mittag unseren kleinen Saal in eine Vor­weih­nachts-Wichtel-Werk­statt ver­wan­deln. Sie oder Ihre Kinder haben so auch die Möglich­keit, ein selbst­gemach­tes Weihnachts­geschenk zu basteln.

Fahrt- und Unkosten von Familie Wolf über­nimmt die Ge­meinde, die Kosten für die einzelnen Bau­sätze (zwischen 12 und 25 Euro) tragen Sie selbst. Ungefähr 40 Plätze stehen zur Verfü­­gung – bitte melden Sie sich daher bald, späte­stens aber zum 1. No­vember, im >Pfarr­amt oder bei mir an.

Diakonin Claudia Weiß


Fahrradtour durch den Pamir – Reisevortrag am 23. November

Sehnsuchtsziel für Bergsteiger sind die schnee­bedeckten Gipfel des Pamir, die Gebirgs­landschaften Tadschi­ki­stans sind ein Traum für Rad­fahrer. Ausgangs­punkt ist meist die Haupt­stadt Duschanbe, als Ziel steht das kirgisi­sche Osch vor Au­gen. Dazwischen liegen 1300 Kilometer Straße und Piste, für aben­teuer­hungri­ge Reisende und belast­bare Fahrräder. Durch enge Flusstäler führt die Route, über weite Hochland­ebenen, durch ei­nige Dörfer und kleine Städte, vorbei an oft nicht erwart­eten (auf­gestauten) Seen. Es sollte sehr an­stren­gend werden, am ersten der größeren Pässe, für den 3600 Höhen­meter auf der Karte verzeichnet waren; und das wurde es auch. Selbst die höheren Anstiege auf 3900 oder auf über 4200 Meter waren in Folge bei­nahe be­schwingt sport­lich zu bewäl­tigen.

Im Vortrag am 23. November, um 18.00 Uhr, im Paul-Gerhardt-Haus fal­len Blitz­lichter auf die Städte Duschanbe, Osch und Bischkek – im Mitte­lpunkt aber stehen die grandio­sen Land­schaften. Die Frage einer wirk­lichen Mutprobe stellt sich mitunter bei den Brücken …

Thomas Noack


Ewigkeitssonntag am 24. November

Am letzten Sonntag im Kirchen­jahr steht die Ge­mein­schaft der Gläubigen im Vor­der­grund: Die Namen derer, die im letz­ten Jahr in unserer Ge­meinde gestor­ben sind, werden verlesen und im Gebet vor Gott gebracht. Wir vertrauen darauf, dass sie bei Gott geborgen sind. Für viele ist das Heilige Abend­mahl das deutliche Zeichen dieser Gemein­schaft über den Tod hinaus. Für manche steht der Ort des Begräb­nisses im Zentrum der Erinne­rung. Und wieder andere lassen sich an­rühren und tragen von der Kraft der Musik. Wir haben daher drei verschie­dene For­men des Ge­denkens geplant:

  • 10.00 Uhr: Abendmahlsgottesdienst in der Paul-Gerhardt-Kirche mit Ver­lesung der Verstor­benen,
  • 15.00 Uhr: Gedächtnis der Verstorbe­nen auf dem Fried­hof Conne­witz,
  • 17.00 Uhr: Taizégottesdienst in der Gethsemane­kirche mit Verlesung der Verstor­benen.

„Christlich bestattet wurden …“

Mit diesen Worten leiten wir oft das Ge­bet für die Verstor­benen und die Trauer­familien am Sonntag nach der Be­erdigung ein.

In den letzten Jahren beobachten wir eine große Un­sicher­heit bei den Hinter­ bliebenen: weltliche oder christ­liche Be­stattung? Ent­schei­dend sollte sein, wo­her Trost und Kraft kommt – sicher für die Trauern­den, aber auch für die Ver­storbe­nen.

Als Pfarrer begleiten wir gern auch Men­schen, deren Kontakt zu Kirche und Glau­be nicht so eng ist. Im Trauer­gespräch und -gottes­dienst bringen wir unsere Hoffnung mit der Lebens­situation der Familie in Ver­bindung. Die Texte und Lieder, die über Genera­tionen Trost gespen­det ha­ben, entfalten ihre Wir­kung und verbin­den Sie mit einer großen Gemein­schaft: Geborgen in Gott dürfen wir darauf ver­trauen, dass wir auch in Sterben und Tod mit Christus verbunden bleiben.


„Gott ist ganz leise“ – Exerzitien im Alltag ab 27. November

Die Exerzitien (lat.: geistliche Übungen) wollen uns auf Gottes Gegen­wart in un­serem täglichen Leben aufmerk­sam ma­chen. Wir treten für einen be­stimm­ten Zeit­raum aus unserem gewohnten Um­feld he­raus, um uns für das Wort und das Wirken Gottes zu öffnen. Die Exerzitien geben Anleitung und Be­glei­tung für diesen Weg. Vier mal mitt­wochs treffen wir uns in der Gruppe zu Austausch und Ge­bet. Jeweils für eine Woche gibt es geist­liche Impulse für den Alltag. Ein fünfter Abend am 8. Januar wird die Exerzitien ab­schließen. Wir können aus den Erfah­rungen mit die­sem Weg das neue Jahr in den Blick nehmen.

Die Abende finden jeweils mittwochs um 19.30 Uhr statt. Wir treffen uns in der Kapelle (Paul-Gerhardt-Kirche Hinter­eingang) am 27.11., 04.12., 11.12. und 18.12. Der Ab­schluss­abend ist am 08.01. Die Bereit­schaft zur Teil­nahme an möglichst allen Abenden wird voraus­gesetzt.

Die Exer­zitien finden ab drei Teil­nehmern statt. Sie können mich bei Interesse gerne auch persön­lich dazu an­sprechen (oder über Telefon 0172 100 56 10 bzw. >E-Mail kontaktieren).

Ihre Elisabeth Kindel


„Schlauer Donnerstag“ am 28. November

Immer am letzten Donners­tag im Monat laden wir um 17.00 Uhr ins Paul-Gerhardt-Haus zu Thema und Ge­spräch ein. Die Idee ist, den viel­fälti­gen Be­gabun­gen und Inte­ressen aus unserer Mitte ein Podium zu geben und den ei­genen Hori­zont zu er­weitern.

Das Novem­ber-Treffen findet am 28.11. statt. Den thematischen Impuls wird Ehepaar Thiele geben; es geht um die Abhängig­keit von Alkohol, der ja in unserer Gesell­schaft all­gegen­wär­tig ist, und wie Betroffene Hilfe be­kommen können. Das werden uns Karin und Bernd Thiele nahe­bringen, indem sie über das Blaue Kreuz berichten, das Ab­hängige und An­gehörige darin unter­stützt, einen Weg aus der Sucht zu fin­den. – Bei Knab­be­reien, Schorle und Wasser sind Sie ein­ge­laden, die Anre­gungen auf­zuneh­men und mit­einander ins Ge­spräch zu kommen. Wir freuen uns auf Sie!

Ei­nige Vor­schläge für die nächs­ten Treffen sind schon gekom­men, wir sind offen für mehr und ge­spannt, wel­che Themen uns er­warten – die Fokolar-Bewe­gung, ein anregen­des Stück Literatur oder Bio­graphie, eine histori­sche Thema­tik … Wenn Sie selbst einen Vor­schlag haben, dann halten Sie bitte nicht hinter dem Berg damit!

Pfarrer Reichl und Vikar Herrmann


Musik in der Advents- und Weihnachtszeit

Wenn die Tage dunkler werden und in uns die Sehnsucht nach Ruhe und Besinnung wieder­erwacht, möchten wir Sie in unsere Kirchen einladen, um einmal inne­zuhalten und den alten Worten und Melodien zu lauschen, die für uns so kostbar sind.

  • Am 1.  Advent um 7.00 Uhr wird die Frühmette im Kerzenschein von der Kurrende festlich gestaltet.
  • Am 2. Advent um 16.00 Uhr sind Sie herzlich will­kommen zur Adventsmusik in der Gethsemanekirche. Unter der Leitung von Sabine Rauwolf gestalten der Lößniger Singkreis und unser Posaunenchor eine Advents­musik zum Zuhören und Mitsingen.
  • Das Weihnachts­oratorium erklingt an zwei Stellen: Kantaten I–III kommen am 14. Dezember zur Auf­führung und Kantate V am 26. Dezember.
  • Am Heiligen Abend um 23.00 Uhr werden in bewährter Weise Auszüge aus dem „Messias“ zu hören sein. Es musi­zieren unsere Kantorei, ein Kammer­orchester und Solisten.

Der Eintritt ist frei (außer 14.12.), um Spenden wird gebeten!

Kantorin Elisabeth Kindel


Connewitzer Turmblasen am 6. Dezember

Inzwischen ist es schon eine kleine Tra­dition: Am Nikolaus­abend, von 18 bis 19.00 Uhr ver­anstalten wir das nun schon 5. Conne­witzer Turm­blasen und laden sehr herzlich dazu ein. Der Posaunen­chor unserer Gemeinde wird vom Turm der Paul-Gerhardt-Kirche Advents­musik erschallen lassen.

Wie in den letzten Jahren auch, bieten wir den Zuhörern Glühwein und Kinder­glühwein an, beides in Bio-Qualität

connewitzerkulturkreuz e. V.


Gottesdienst für kleine Menschenkinder am 8. Dezember

Foto: epd-Bild/Neetz

Unser Angebot für kleine Menschen­kinder rich­tet sich an Kinder zwischen 0 und 7 Jah­ren mit ihren Eltern, Ge­schwi­stern, Groß­eltern, Freunden oder anderen Begleit­perso­nen. Kinder und Erwach­sene feiern einen gemein­samen Gottes­dienst, der sich be­son­ders an den Bedürf­nissen jüngerer Kinder orien­tiert: Der Gottes­dienst ist ca. 30 Minuten lang, und gefüllt mit Liedern, Gebeten und Ge­schich­ten. Zum Ab­schluss sprechen wir uns gegen­seitig den Segen zu. Danach laden wir zum gemein­samen Kaffee­trinken ein.

Am 2.  Advent, um 10.00 Uhr, im Gemeinde­haus Lößnig werden wir uns gemein­sam auf den Weg zum Weih­nachts­fest machen.

Diakonin Claudia Weiß und Team


Weihnachtsoratorium

Kantaten I–III am 14. Dezember

Am Samstag, dem 14. Dezember um 17.00 Uhr werden die Kantaten I–III aus dem Weihnachts­oratorium von Jo­hann Sebastian Bach in der Paul-Ger­hardt-Kirche in Conne­witz aufgeführt. Begleitet wird die Paul-Gerhardt-Kantorei unter der Leitung von Elisabeth Kindel vom Mittel­deutschen Kammer­orchester, und es singen Susanne Haupt (Sopran), Lena Bendzulla (Alt), Anton Haupt (Bass) und Christopher B. Fischer (Tenor). Die Karten kosten 15 € (ermäßigt 10 €) und sind im Pfarramt, der Buch­handlung Fleisch­mann und in der Musikalien­handlung Oels­ner erhältlich.

Kantate V am 26. Dezember

Am 2. Weihnachtsfeiertag um 10.00 Uhr wird dann im Gottes­dienst die herr­li­che fünfte Kantate erklingen. Mit dabei ist wieder das Mittel­deutsche Kammer­orche­ster. Es singen Susanne Haupt (Sopran), Ingeborg Nielebock (Alt), Chri­stian Pohlers (Tenor) und Anton Haupt (Bass). Der Eintritt ist frei! Um Spenden wird gebeten.

Kantorin Elisabeth Kindel


Weihnachtsfeier für Senioren und alle Interessierten am 19. Dezember

Liebe Seniorinnen und Senioren, liebe Krippen­spiel­freunde bzw. kinde­rliebe Leute, hoffen­tlich haben Sie am Nach­mittag des 19. Dezember noch nichts vor, denn wir laden Sie sehr herzlich ein zur Weih­nachts­feier um 15.00 Uhr im Großen Saal (1. Etage) des Paul-Gerhardt-Hauses. Die kleinen Schau­spiele­rinnen und Schau­spieler unseres Kinder­gartens werden uns auf ihre Weise mit Gesang und Spiel und Tanz die Ge­schichte von der Geburt des Retters Jesus nahe­bringen.

Das sollten Sie sich nicht entgehen lassen, so wenig wie das gemein­same Singen der Advents- und Weihnachts­lieder und natürlich das frohe Mit­einan­der bei Kaffee, Tee und Weihnachts­stolle.

Auf Ihr Kommen freut sich

Ihre Pfarrerin Ruth Alber


Gottesdienste am Heiligen Abend

Familien mit Kindern im Alter von 0 bis 7 Jahren feiern am Vormittag im Paul-Gerhardt-Haus um 10.00 Uhr Weih­nachten für kleine Menschen­kinder: Mit kleinen Kindern nach­vollzieh­bar Gottes­dienst zu feiern und Weih­nachten zu erleben, hat im letzten Jahr viele junge Familien ange­zogen. Die Eltern des Krabbel­kreises bereiten wieder ein kleines Krippen­spiel vor. Für das Kirchen­café danach kann gern etwas zum Essen und Teilen, z. B. Gebäck, Kekse, mit­gebracht werden.

Sind die Kinder etwas älter, passen die Gottes­dienste um 14.30 Uhr: In der Geth­semane­kirche führen die Kinder der Christen­lehre unter der Leitung von Diakonin Weiß das Krippen­spiel „Weihnach­ten aus Koffern“ von Christoph Goy auf. Rundum familien­tauglich ist auch das musika­lische Spiel der Kurrende in der Paul-Gerhardt-Kirche, die großen und kleinen Sänge­rinnen und Sänger singen und spielen zusammen mit einem Instru­mental­ensemble die Weih­nachts­geschichte in einer modernen Fassung.

Die Verkündigungs­spiele um 16.00 Uhr werfen einen ungewöhnlichen Blick auf Weih­nachten, sind daher eher für Familien mit größeren Kindern geeignet. In Lößnig spielen die Konfirmanden der 7. Klasse und in Connewitz Jugend­liche der Spielschar um Thomas Noack.

Die Christvespern am Abend über­mitteln die Weihnachts­botschaft ganz ohne Krippen­spiel, aber mit viel Musik: In der Geth­semane­kirche um 18.00 Uhr erwarten Sie festliche Trompeten- und Orgel­klänge. In der Paul-Gerhardt-Kirche um 18.00  Uhr laden wir zu Orgel­musik und Weihnachts­liedern ein, um 23.00 Uhr kommen Aus­schnitte aus Händels „Messias“ zur Aufführung.

Allen Gottesdiensten gemeinsam ist: Gott wurde Mensch, das feiern wir!

Krippenspiele vergangener Jahre


Lange Nacht der Krippenspiele in Dresden am 4. Januar

Für Sonnabend, den 4. Januar, lädt das Landes­jugend­pfarramt nach Dresden ein – zur 13. Langen Nacht der Krippen­spiele. Unsere >Spiel­schar der Conne­wit­zer 16.00-Uhr-Vesper wird dabei sein! Geplant ist die Auf­führung des Stücks aus dem Jahr 2015 „Unruhe im Zirkus“.

Verschiedene Gruppen aus ganz Sach­sen stellen sich dem Wett­bewerb in der Strie­sener Versöh­nungs­kirche (Schan­dauer Straße 35) um den Preis der Jury und den Preis des Publi­kums. Letzteren hat­te unser Spiel­kreis 2019 gewon­nen: ein Wochen­ende mit Theater­pädagogen und Besuch einer Theater­aufführung. Dieses Wochen­ende fand im Septem­ber statt, die Ergeb­nisse sind in einem neuen Krip­penspiel am Heiligen Abend um 16.00 Uhr in Leipzig und am 4. Januar in Dres­den zu erleben.

Herzliche Einladung!

Thomas Noack


Ehrenamts-Dank am 6. Januar

„Wachsen und Gedeihen“

Unserer Tradition folgend, laden wir Sie, liebe ehren­amtlich Mit­wirkende in unse­rer Lößnig-Connewitzer Gemeinde, ein für Montag, den 6. Januar, 18.00 Uhr, in den Saal des Paul-Gerhardt-Hauses in der Selnecker­straße zu kommen. Mit einem Abend­imbiss und Getränken, mit geist­­lichem Wort und einer künstle­rischen Dar­bietung möchten wir gemein­sam Rück­schau halten auf Saat und Ernte des letzten Jahres, auf zarte Pflänzlein und gut bestellte Äcker, möglicher­weise auch ver­dorrtes Gras.

Doch Wachsen und Gedeihen – das Thema unseres Abends, weist nach vorn. Wir blicken voraus, zu­sam­men als Ehren­amtliche und An­gestell­te: mit unseren unter­schied­lichen Gaben, Träumen, Ängsten und Hoff­nungen. Wir freuen uns auf Sie!

Mitarbeiter und Kirchenvorstand


Stummfilm mit Orgel-Improvisation am 24. Januar

Charlie Chaplin: „Moderne Zeiten“

Ein Mann gerät ins Räderwerk der Ma­schine, und das nicht nur im über­tra­genen Sinne: In Charlie Chaplins Film „Moderne Zeiten“ rutscht der kleine Fließ­band­schrauber zwischen riesen­hafte Zahnräder, dabei wie wahn­sinnig weiter­­schraubend. Chaplins vielleicht bekann­­tester Film kritisiert die ent­mensch­lichte In­dus­trie­arbeit und gehört zu den wit­zigsten Werken der Film­geschichte. Maria Wolfs­berger wird zum Film an der Orgel improvi­sieren.

Herzliche Einladung für den 24. Januar, 19.00 Uhr, in die Paul-Gerhardt-Kirche. Der Eintritt ist für Kinder und Jugend­liche bis 16 Jahre frei, Erwachsene zahlen 10 €.

connewitzerkulturkreuz e.V.


Spieleabend am 25. Januar

Anmeldung bis 17. Januar

Vielleicht wollen Sie Ihr neues Spiel, das Sie zu den Feier­tagen bekom­men haben, einmal in größerer Runde testen? Oder Sie spielen einfach gern? Dann ist hier da­für Gelegen­heit: Herzliche Einladung zum gemein­samen Spielen am Samstag, dem 25. Januar ab 19.00 Uhr im Paul-Gerhardt Haus für Groß und Klein und Jung und Alt. Wir wollen die verschie­densten Brett- und Karten­spiele aus­probieren, egal ob neuere oder Klassiker wie Rommé oder Schach. Eine kleine Auswahl an Spielen ist vor­han­den, Sie können aber auch gern Ihr Lieb­lings­spiel mitbringen. Kommen Sie vorbei in der Zeit von 19 bis ca. 22.00 Uhr.

Ein kleiner Beitrag zu einem Abend­imbiss darf gern mit­gebracht werden, Ge­tränke sind vorhanden. Zur besseren Planung melden Sie sich bit­te bei mir oder im Pfarramt bis zum 17. Ja­nuar an. Danke!

Spieleabende im März und April

Zum Vormerken: Die nächsten Spiele­abende sind am 13.03 und 24.04. geplant.

Diakonin Claudia Weiß


Ökumenischer Bibelsonntag am 26. Januar

Am 26. Januar wird sich das ökume­ni­sche Predigt­karussel wieder drehen – als Pfarrer der ver­schie­de­nen Gemeinden aus dem Leipziger Süden werden wir in Nachbar­gemein­den predigen. In der Paul-Ger­hardt-Kirche wird Pfarrer Fried­bert Fröhlich von der Metho­disti­schen Gemeinde den Gottes­dienst feiern, Pfar­rerin Alber wird in der Bethlehem­ge­mein­de und Pfarrer Reichl in Mari­enbrunn predigen. Die Bibel­woche, die sich in den vergan­­genen Jahren an den Kanzel­tausch an­schloss, wird es in dieser Form zunächst nicht mehr geben.


Weltgebetstag-Vorbereitung am 29. Januar

Bild: Nonhlanhla Mathe

Wer hat Lust, den Ökumenischen Welt­gebetstag, der am 6. März began­gen wird, wieder oder neu mit vorzube­reiten? Das Thema: „Steh auf und geh“ (Johan­nes 5,2–9a) kommt diesmal aus Simbabwe.

Wir treffen uns zur Vor­berei­tung am Mittwoch, dem 29. Januar, um 18.00 Uhr im Ge­meinde­haus Lößnig.

In Vorfreude auf das gemeinsame Planen und Singen

Maria Schneider, Gisela Krautkrämer


„Schlauer Donnerstag“ am 30. Januar

Für den 30. Januar um 17.00 Uhr laden wir alle ins Paul-Gerhardt-Haus ein, die sich bei Schorle und Knabbe­reien mit ei­nem Thema aus unserer Runde aus­einan­der­setzen und mit­einan­der ins Gespräch kommen wollen. Die Reihe der „Schlauen Donners­tage“ wollen wir gern fortsetzen – und suchen auch immer wieder Menschen, die uns ihr (Lieb­lings‑)Thema nahe­bringen wollen. Wenn Sie dazu Lust oder Ideen haben, nehmen Sie gerne mit uns Kontakt auf.

Pfarrer Reichl und Vikar Herrmann


Mariä Lichtmess – Abschluss der Weihnachtszeit am 2. Februar

Am 2. Februar laden wir zu einem Fami­lien­gottes­dienst mit Tauf­gedächtnis in die Paul-Ger­hardt-Kirche ein. Die Kinder der Christen­lehre werden dabei sein und der Flöten­kreis – und hoffent­lich auch Sie und Ihr! Vierzig Tage nach Heilig Abend endet die Weih­nachts­zeit, für uns Gelegen­heit, noch einmal viele Weih­nachts­lieder zu singen und das Licht vor Augen zu brin­gen, das uns von Gott her das Leben hell macht.

Wer schon vorher ein wenig zu den bibli­schen Hinter­gründen des Fes­tes lesen möchte, schaut in der Bibel bei Lukas 2,22ff., 3. Mose 12,2–4 und 2. Mose 13,2.15 nach.


Jubelkonfirmation am 7. Juni

Inzwischen ist es eine gute Tradition ge­wor­den, dass wir am Sonntag Trini­tatis – das wäre 2020 am 7. Juni – die Jubel­kon­firma­tion feiern wollen. Wir laden dazu alle Jubel­kon­fir­man­din­nen und -konfir­manden sehr herz­lich ein, die in den Jahren 1950 oder früher, 1960, 1970 oder 1995 in der Paul-Ger­hardt-Kir­che in Conne­witz oder in der Geth­semane­kirche in Lößnig konfir­miert worden sind. Bitte geben Sie diesen Termin auch an Ihre Mitkonfirmanden weiter, von de­nen wir wo­möglich keine Adresse haben.

Wer anderswo konfir­miert wurde, aber gerne in unserer Ge­meinde sein Konfir­­mations­jubiläum begehen möchte, der kann sich gerne auch bei uns im Pfarr­amt zur Jubel­konfir­mation anmelden.