Konfi-Kurs

Mit dem Konfi-Kurs laden die ev.-luth. Gemein­den Sachsens junge Leute der 7. und 8. Klasse ein, sich mit ihrem Glauben aus­einander­zusetzen. Wir wollen Raum geben für die Fragen, die sich am Ende der Kindheit stellen und Gemein­schaft ermög­lichen. So können wir Men­schen ermutigen, eine eigene Ent­schei­dung zu treffen.

Für manche klärt sich erst im Laufe des Kurses, ob sie kon­firmiert werden wollen oder nicht. Das ist in Ord­nung so, denn diese Ent­schei­dung können und sollen die Konfis erst im Lauf des Kurses treffen. So ist der Konfi-Kurs offen für alle – für Getaufte und Un­getaufte, für Un­sichere und Sichere. Und natür­lich für deren Freunde …

In unserer Ge­meinde gibt es zwei Konfir­manden­gruppen, eine für Schüler der Klasse 7 und eine für Klasse 8. Beide Kon­firmanden­gruppen treffen sich zweimal im Monat im Paul-Gerhardt-Haus, Sel­necker­str. 7.

Schuljahr 2017/18

Konfi-Kurs Klasse 7

Gemeinschaft erleben, erfahren, was Kirchgemeinde ausmacht und erkunden, wo Glaube im Alltag eine Rolle spielt – so könnte die Zusammenfassung der 1½ Jahre Konfi-Kurs lauten.

Wer ist Jesus Christus für mich? Will ich in diesem Glauben leben? Der Konfi-Kurs bietet jungen Leuten eine Entscheidungsgrundlage. Am Ende des Weges steht eine offene Frage, die die Jugendlichen selbst beantworten – und ein festlicher Gottes­dienst.

Auch wenn es mit der Anmeldung bis jetzt noch nicht geklappt hat, könnt Ihr gerne zum nächsten Termin, 23.8. um 16.30 Uhr im Paul-Gerhardt-Haus dazu kommen. Natürlich wäre es schön, Ihr würdet Euch vorher bei mir mal melden.

Pfarrer Christoph Reichl

Konfi-Kurs Klasse 8

Bei dem im vorigen Schuljahr begonnenen Konfir­manden­unterricht haben wir ein >neues Konzept aus­probie­rt: Der klas­sische Konfi-Termin unter der Woche wurde durch ein monat­liches Treffen am Samstag ergänzt. Wir treffen uns einmal im Monat an einem Mittwoch­abend von 17 bis 18:30 Uhr und einmal im Monat an einem Samstag von 10 bis 13 Uhr.

Wir erhoffen uns hiervon:

  • ein entspann­teres, aus­geruhteres Zusammen­sein als nach einem langen Schultag
  • eher die Möglich­keit zu einer Ausfahrt und zu Be­geg­nung
  • mehr Raum für Spiel und Kreati­vität
  • die Gelegen­heit, gemein­sam zu essen als eine wei­tere Form des Bei­sammen­seins
  • eine Chance auch für andere, dazuzu­kommen; so können z. B. Jugend­liche von der Jungen Ge­meinde dabei sein bei Spielen und Aktionen, beim gemein­samen Essen(kochen) …

Pfarrerin Ruth Alber