Großer Gott, wir loben dich –
Seniorennachmittag am 22. September

Kurz vor dem Erntedank-Gottesdienst lade ich Sie ein, mit Liedern, Bildern und Ge­schichten, aber natürlich auch mit Ihrem Gegenüber ins Gespräch über einen Grund­zug unseres Glaubens zu kommen: den Dank als Grundhaltung.
Wann sage ich „Danke“? Wofür danke ich regelmäßig und wofür nur, wenn ich be­sonders berührt bin? Oder gilt für mich eher: nicht geklagt ist genug gedankt? Und damit natürlich auch: Wie kann ich in Leid und Krankheit noch danken?

Kaffee und Kuchen werden wie immer für eine gute Atmosphäre sorgen, die Schwelle zum Paul-Gerhardt-Haus sollte niedrig genug sein, dass Sie gerne auch Bekannte mitbringen können. Wir treffen uns am Freitag, dem 22. Sep­tem­ber, um 15 Uhr.

Pfarrer Christoph Reichl


Erntedank-Familiengottesdienst mit dem Kindergarten am 24. September in der Gethsemanekirche

Bild: Norbert Staudt, Quelle: Pfarrbriefservice.de

„Ich hab die Faser nicht gesponnen, die Stoffe nicht gewebt, die ich am Leibe trage“, so be­ginnt ein Gedicht von Arnim Juhre – ein Lied vom Denken und Danken.

Gut, sich wenigstens einmal im Jahr darauf zu besinnen, dass wir nicht allein von dem leben, was wir selbst geschafft haben. Auch wenn viel Arbeit drinsteckt in dem, was wir ernten auf den Feldern unseres Lebens, es steckt noch viel mehr „Gabe“ drin, wofür wir bloß „Danke“ sagen können. Wer nur ein bisschen nachdenkt, der sieht das. Schon kleine Kinder können ein Gespür dafür bekom­men.

Wir feiern Erntedank mit den Kindern des Kindergartens „Meusi“ am Sonntag, dem 24. September, um 10 Uhr, in der Gethsemanekirche in Lößnig. Erntegaben können wieder ab etwa einer halben Stunde vor Gottesdienstbeginn abgegeben werden.